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05.10.2014

Hugo Simon Superstar

Der Sieg kam auf Ansage: Hugo Simon ließ es sich nach seinem CSI1*-Sieg in der Vorwoche nicht nehmen, auch im 3-Sterne-Grand Prix der Arena Nova groß abzuräumen. Im Sattel seines CT lieferte der Grandseigneur des heimischen Springsports die einzige fehlerfreie Stechrunde und durfte sich über die 8.000 Euro Siegesprämie freuen.

Zum zweiten Mal seit 2003 heißt der Sieger im Großen Preis des Landes NÖ Hugo Simon. © Krisztian Buthi
Zum zweiten Mal seit 2003 heißt der Sieger im Großen Preis des Landes NÖ Hugo Simon.
© Krisztian Buthi
Der Grundkurs des 1,50 Parcours war  technisch anspruchsvoll und extrem selektiv, nur drei Paare des international stark besetzten Starterfeldes kamen ohne Fehler ins Ziel: Der Neuseeländer Bruce Goodin und – sehr zur Freude der rund 3.000 Zuseher in der großen Halle der Arena Nova -  auch die beiden heimischen Asse Dieter Köfler (K) und Hugo Simon (ST).

Auch die Entscheidungsrunde hatte es in sich und es waren schon 72 Jahre Lebenserfahrung nötig, um hier erneut ohne Fehler durchzukommen. Zum zweiten Mal seit 2003 hieß damit der Sieger im Großen Preis des Landes NÖ Hugo Simon und beendete damit die lange Durststrecke österreichischer Erfolge in diesem Springen. Simon ist übrigens auch der Erste in der Geschichte der Arena Nova Jumping Series, der sowohl den 1* Grand Prix als auch den 3* Grand Prix im selben Jahr für sich entscheiden konnte. Das Publikum feierte seinen Liebling in gebührender Weise – was den Altmeister sichtlich rührte. „Ich möchte mich ganz herzlich für die Unterstützung des Publikums bedanken, denn ohne sie kann man nicht gewinnen! Ich bin so gerührt, weil wenn man mit 72 Jahren noch einen internationalen Grand Prix gewinnen kann, muss man einfach stolz sein!“ gestand er im Siegerinterview.

Mit einem Zeitfehler auf dem Konto stand Omer Karaevli (TUR) mit Dadjak Ter Puttenen auf Platz zwei, gefolgt von Max Kühner (GER), der auf Cornet Kalua zwar ebenfalls ohne Springfehler geblieben war, aber aufgrund der Zeitüberschreitung im Grundparcours den Bewerb mit einem Zeitfehler auf dem Konto beendete.

Dieter Köfler und Askaban hatten im Stechen das Glück nicht auf ihrer Seite, mit zwei Abwürfen platzierte sich das Duo, das so aussichtsreich in die Finalrunde gestartet war, auf Rang sieben.

Die Ergebnisse im Detail gibt’s hier.
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