Array ( [2000] => Home [2005] => Nachrichten [1011] => Marktkurzinfos [1026] => Marktanalysen [1016] => Reportagen [1044] => Über Uns [1046] => Das Team [1045] => Mediadaten [2021] => Impressum [2022] => AGB )
HV Polo Skyscraper
  • HV Polo  HV Polo
20.04.2015

Hugo Simon ist der King von Linz

Altmeister Hugo Simon kann das Siegen nicht lassen. In allen Gold Tour Springen der dritten Frühlingstour-Woche in Linz-Ebelsberg stand der 72-jährige ganz oben auf dem Podest. Am Sonntag krönte er sein Wochenende auch noch mit einem Sieg im Grand Prix.

Hugo Simon und Freddy holten bei der Linzer Frühlingstour ihrem ersten gemeinsamen Sieg in einem internationalen Grand Prix. © sIBIL sLEJKO
Hugo Simon und Freddy holten bei der Linzer Frühlingstour ihrem ersten gemeinsamen Sieg in einem internationalen Grand Prix.
© sIBIL sLEJKO
Schon am Donnerstag und Samstag hatten Simon und sein bewährter C.T. der Konkurrenz keine Chance gelassen. Am Sonntag sattelte der 72-jährige Ausnahmereiter dann auf seinen Holsteiner Wallach Freddy um. Der neunjährige For-Pleasure-Sohn hatte bislang noch keinen Sieg in einem internationalen Grand Prix verbuchen können – bis jetzt.

Als eines von nur zwei Starterpaaren kamen Simon und Freddy fehlerfrei durch den 1,45 m hohen Grundparcours, die Entscheidung um den Sieg musste damit im Stechen ausgetragen werden. Startreiter Kai Schäfer (GER) war mit seinem Hannoveraner Flight of Ikarus schnell unterwegs, kassierte jedoch einen Abwurf und beendete den Bewerb mit vier Fehlerpunkten. Für Hugo Simon und Freddy hieß es danach nur noch fehlerfrei zu bleiben. Doch es war kein Sicherheitsritt, den das Publikum in Linz Ebelsberg vom Grandseigneur des österreichischen Springsports zu sehen bekam. Simon und Freddy zauberten einen Stechritt par excellence in den Linzer Parcours und kamen schließlich nicht nur fehlerfrei, sondern auch mit knapp zwei Sekunden Vorsprung ins Ziel. Chapeau! Wäre Hugo Simon nicht derjenige, der ab kommenden Wochenende wieder die Mitglieder der österreichischen Equipe für das Nationenpreisturnier in Linz sichtet, er hätte sich mit seinen Leistungen wärmstens empfohlen. Platz drei ging an Fritz Kogelnig jun. auf Sorento mit einem Fehler aus der Zeit.

Auch im Finale der Silver Tour stand ein Österreicher ganz oben auf dem Podest. Roland Englbrecht (OÖ) bewältigte im Sattel von Lena die Zwei-Phasen-Prüfung als klar Schnellster und positionierte sich damit vor Heiner Ortmann (GER) auf Classic NKL vor Jürgen Krackow (S) auf Zaubermond.

Alle Ergebnisse im Detail gibt’s hier.
 
  • Das könnte Sie auch interessieren