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15.04.2013

Hugo Simon und C.T. in Linz unschlagbar

Beim ersten internationalen Wochenende der Linzer Frühlingstour war der österreichische Grandseigneur des Springsports mit drei Siegen in der Gold Tour das Maß aller Dinge.

Die strahlenden Sieger der Linzer Gold Tour: Hugo Simon und C.T. © Krisztian Buthi
Die strahlenden Sieger der Linzer Gold Tour: Hugo Simon und C.T.
© Krisztian Buthi
Schon der Auftakt am Donnerstag hätte nicht besser laufen können. Im Sattel seines Holsteinerwallachs C.T. legte der 70-Jährige einen Superritt in den 1,40 m-Parcours, leistete sich keinen Abwurf und sicherte sich mit der schnellsten Zeit (67,09) den Sieg in diesem Bewerb. Auf Rang zwei landete die Deutsche Jörne Sprehe mit Kara Luna (0/67,69) vor ihrem Landsmann Marcel Marschall auf Va Petit d’Hoogpoort (0/68,03).

Ebenfalls ohne Fehler blieben in diesem Auftaktspringen der Gold Tour Matthias Atzmülller (OÖ) auf Rang sechs, Matthias Raisch (OÖ) auf neun, Alice Janout (NÖ) auf elf, Astrid Kneifel (OÖ) auf 13, Stefan Leikermoser (K) auf 14 und Christoph Sonnleitner (OÖ) auf Platz 16.

Am Samstag folgte dann der nächste Triumph für Hugo Simon - und wieder war es der neunjährige Casall-Sohn C.T., der dem Altmeister als kongenialer Partner zur Seite stand. Dabei hatte es lange Zeit nach einem Sieg für den Marcel Marschall ausgesehen. Als erster Starter legte der Deutsche im Sattel seines Vacharco mit 62,83 Sekunden eine Zeit vor, an der sich die nachfolgenden 35 Paare die Zähne ausbissen. Erst sein Landsmann Tobias Meyer als Nummer 37 war schneller. Mit 61,59 Sekunden holte er auf T-Star die Führung, doch nicht für lange. Fünf Reiter später setzte Hugo Simon zu seinem Husarenritt an, drückte vom Start weg aufs Tempo und holte mit 60,64 Sekunden eine neue famose Bestzeit und den Sieg in dieser Prüfung

Für weitere rot-weiß-rote Top-Ten-Platzierungen sorgten Peter Englbrecht (OÖ) auf Rang sechs, Alice Janout (OÖ) auf Rang sieben und noch einmal Hugo Simon, diesmal auf Freddy, auf Rang zehn.

Sieg auch im Großen Preis

Dass aller guten Dinge tatsächlich drei sind, bewies Simon mit einem weiteren Sieg dann im Großen Preis am Sonntag. Sechs Paare qualifizierten sich für das Stechen, doch nur zwei von ihnen blieben auch in der Entscheidung ohne Abwurf:  Mareck Lewicki (POL) mit Abigej und Hugo Nationale und sein C.T. Allerdings konnte der Pole der rasanten Zeit von Hugo Simon und C.T. nichts entgegensetzen, das österreichische Erfolgsduo blieb mit 40,04 Sekunden deutlich unter den 41,82 Sekunden der Konkurrenz.

Nur knapp verpasste Helmut Morbitzer einen Platz auf dem Podium. Der Routinier und seine zehnjähjrige Oldenburgerstute Chiara belegten Rang vier (4/44,05) im Endklassement hinter dem Deutschen Marcel Marschall und Va Petit d'Hoogpoort (4/41,86) auf dem dritten Platz.

Die Ergebnisse
aller Touren und Bewerbe des CSI2* CSIYH1* CSIJYCH-A CSIP in Linz/Ebelsberg finden Sie hier.
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