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01.12.2014

Kolumbianer springt im Weltcup von Madrid zum Überraschungssieg

Mit ihm hatte wohl kaum einer gerechnet, doch der Kolumbianer Carlos Lopez bewies beim CSI-W in Madrid, dass nicht immer nur die ganz großen Namen gut für Weltcupsiege sind.

Doppelpremiere: Zum ersten Mal war Madrid Austragungsort eines Weltcupspringens - das mit dem Kolumbianer Carlos Lopez prompt von einem Debütanten in Sachen Weltcupsieg gewonnen wurde. © Hervé Bonnaud/FEI
Doppelpremiere: Zum ersten Mal war Madrid Austragungsort eines Weltcupspringens - das mit dem Kolumbianer Carlos Lopez prompt von einem Debütanten in Sachen Weltcupsieg gewonnen wurde.
© Hervé Bonnaud/FEI
Im Sattel seines Wallachs Prince de la Mare lieferte der 49-Jährige, der derzeit auf Rang 246 der Longines Weltrangliste platziert ist, den schnellsten fehlerfreien Ritt des zehnköpfigen Stechfeldes. Nach 38,69 Sekunden überquerte das Duo die Ziellinie und wurde dafür mit der stattlichen Siegerprämie in Höhe von 49.830 Euro belohnt. Damit hielt der Kolumbianer knapp aber doch eine der weltbesten Amazonen in Schach, Edwina Tops-Alexander (AUS) und ihr elfjähriger Holsteiner Lintea Tequila mussten sich dem Siegerduo nach einem fehlerfreien Ritt um nur 21 Hundertstel geschlagen geben. Noch enger ging es allerdings in der Entscheidung um Rang zwei her, denn der drittplatzierte Franzose Alexandre Fontanelle (Frankreich) kam im Sattel von Prime Time des Vagues bis auf eine Hundertstel an Edwina Tops-Alexander heran. (null Strafpunkte in 38,91 Sekunden).

In der Gesamtwertung der Westeuropaliga des Weltcups rangiert weiterhin Steve Guerdat (Schweiz) mit 56 Punkten auf Platz eins. Erste Verfolger sind Harrie Smolders (NED) und Kevin Staut (FRA) mit 47 bzw. 40 Punkten.

Alle Ergebnisse im Detail gibt's hier.
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