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05.04.2018

Kühner doch beim Weltcupfinale der Springreiter

Des einen Leid ist des anderen Freud: Nach Absagen der beiden fix qualifizierten Reiter Christian Ahlmann und Alberto Zorzi wird Max Kühner als zweiter Nachrücker auch in diesem Jahr am Weltcupfinale der Springreiter teilnehmen.

Geschafft: Max Kühner wird in Paris zum dritten Mal in Folge die österreichischen Farben bei einem Weltcupfinale der Springreiter vertreten. © Tomas Holcbecher
Geschafft: Max Kühner wird in Paris zum dritten Mal in Folge die österreichischen Farben bei einem Weltcupfinale der Springreiter vertreten.
© Tomas Holcbecher
Nach der letzten Etappe in Göteborg war die Enttäuschung bei Max Kühner groß. Das erklärte Saisonziel, die Qualifikation fürs Finale der Springreiter, das heuer von 11. bis 15. April in Paris ausgetragen wird, war verpasst – um einen lausigen Zähler. „Jetzt sind wir zweite Reserve. Julien Epaillard und ich haben die gleichen Punkte, aber er hat einmal gewonnen und ich war in der Saison einmal Zweiter. Deswegen kommt er noch vor mir dran. Es müssten also zwei Reiter absagen, damit wir drinnen sind“, erklärte Max Kühner Ende Februar im Interview mit dem OEPS.

Dieser Fall ist nun doch noch eingetreten. Bereits vor zwei Wochen musste der Deutsche Christian Ahlmann seinen Start aufgrund einer anhaltenden Verletzung seines BWP-Hengstes Epleaser van't Heike zurückziehen. Am Freitag folgte dann die zweite, für Max Kühner entscheidende, Absage:  Alberto Zorzis Spitzenpferd Ego van Orti zeigte im heimatlichen Stall Anzeichen einer leichten Kolik. Aus diesem Grund entschied sich der Italiener zusammen mit Pferdebesitzer Jan Tops das Weltcupfinale ausfallen zu lassen.

Nach diesen beiden Absagen ist nun der Weg frei für Max Kühner, der damit zum dritten Mal in Folge die inoffizielle Hallen-WM unter österreichischer Flagge bestreiten wird. Mit nach Paris nimmt der Wahl-Tiroler seine beiden elfjährigen Holsteiner Hengste Cielito Lindo und Chardonnay. Mit letzterem war Kühner 2016 beim Weltcupfinale in Göteborg nach einer Nullrunde im Finale auf den starken 14. Rang gesprungen.

ps
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