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24.10.2016

Kühner erfolgreich in Helsinki

Max Kühner sammelte auch am zweiten Weltcupwochenende der Saison ordentlich Platzierungen – und sogar einen Platz am obersten Podest. Der Sieg im Hauptspringen ging zum zweiten Mal in Folge an den Schweizer Romain Duguet.

© FEI/Satu Pirinen
© FEI/Satu Pirinen
Die erste Platzierung gab’s für Max Kühner bereits am Freitag. Im Sattel des 16-jährigen Holsteiners Coeur de Lion lieferte der Tiroler eine schnelle, saubere Runde, die ihm Platz acht im 5-Sterne-Zeitspringen über 1,45 m einbrachte.

Noch besser lief’s tags darauf. In der Barrierenspringprüfung am Samstag waren drei Stechen notwendig, um den Sieger zu ermitteln. Davon gab es am Ende aber nicht nur einen, sondern gleich zwei. Denn sowohl Max Kühner und sein achtjähriger Zangersheide-Wallach Ascalan von Asca Z als auch das schwedische Duo Peder Fredricson und Uncle Blue waren in allen Durchgängen fehlerfrei geblieben.

Und auch am Sonntag trug sich Kühner in die Liste der Platzierten ein, diesmal mit Cielito Lindo unter dem Sattel. Der neunjährige Holsteiner von Clarimo meisterte den 1,45m-Parcours ohne Fehler, am Ende wurde es Rang sechs für das rot-weiß-rote Duo.

Erste Weltcuppunkte blieben Kühner hingegen auch in Helsinki verwehrt. Auf Coeur de Lion verzichtete der aktuell Führende der Top-of-Austria-Rangliste im Grundumlauf auf eine Beendigung des Parcours.

Ein gutes Pflaster scheint die finnische Hauptstadt für Romain Duguet zu sein. Wie schon im Vorjahr war dem Schweizer auch diesmal der Sieg nicht zu nehmen. Dabei gab es im Stechen reichlich Konkurrenz. Nicht weniger als 15 Pferd-Reiter-Paare hatten sich für die Entscheidungsrunde qualifiziert, sechs von ihnen blieben auch hier erneut fehlerfrei. Allerdings kam keiner an Duguets Zeit heran. Mit der Kannan-Tochter Quorida de Treho fegte der Schweizer durch den Stechparcours, seine Durchgangszeit von 30,96 Sekunden blieb bis zum Schluss unerreicht. Fast zwei Sekunden mehr benötigte der zweitplatzierte Franzose Mathieu Billot auf Shiva d'Amaury (32,70), Platz drei ging mit Meredith Michaels-Beerbaum und Comanche (32,78) an Deutschland.

Alle Ergebnisse im Detail gibt's hier.

ps
 
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