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12.12.2014

Lisa Wild bleibt in Salzburg weiter auf Kurs

Beim Weltcup in Paris hatte es für die junge Salzburgerin nicht ganz nach Wunsch geklappt, doch vor Heimpublikum läuft es für Lisa Wild wieder wie am Schnürchen.

Lisa Wild beim WC in München 2014 © Daniel Kaiser
© Daniel Kaiser
Großen Anteil daran hatte Lisa Wilds Verlasspferd Robin, der – ganz anders als dessen Pariser Vertretung – an der Longe von  Nina Rossin für souveränen Rückhalt sorgte. Mit einer gelungenen Darbietung verwies sie die Schweizer Volti-Größe Simone Jäiser auf Platz 2, die vor allem bei der Pferdenote deutliche Punkteverluste hinnehmen musste. Vor dem entscheidenden Durchgang am Samstag liegt Lisa Wild mit 8,898 Punkten in Front vor der Schweizerin, die mit 8,792 in Lauerstellung liegt.

Hinter der Drittplatzierten Regina Burgmayr aus Deutschland (8,336) sorgten Weltcup-Debütantin Isabel Fiala (8,214) und ihre Landsfrau Sabine Kuntner (8,191) auf den Plätzen 4 und 5 jeweils mit neuer persönlicher Bestwertung für zwei weitere hervorragende Platzierungen für Rot-Weiß-Rot.

Pech hatte Doppel-Weltcup-Gesamtsiegerin Anna Cavallaro, deren vierbeiniger Partner Nelson Vidoni nicht ganz auf der Höhe war. Die erfolgsgewohnte Italienerin beendete den ersten Durchgang mit 7,776 Punkten auf dem 8. und letzten Platz

Hochspannung im Pas-de-deux

Beim Weltcupauftakt in München hatte das Salzburger Duo Stefanie Millinger und Evelyn Freund die beiden amtierenden Welt- und Europameister sowie Weltcupsieger Lukas Wacha und Jasmin Lindner erstmals vom Thron gestoßen – in Salzburg haben die mehrfach gold-dekorierten Voltigier-Stars aus Tirol die gewohnte Ordnung wieder hergestellt, allerdings trennen die beiden (in Salzburg einzigen angetretenen) Pas-des-deux vor dem entscheidenden Durchgang am Samstag lediglich hauchdünne 0,016 Punkte.

Eine ganz klare Sache war hingegen der Auftaktbewerb bei den Herren. Hier war Nicolas Andreani aus Frankreich einfach eine Klasse für sich. Mit 9,055 Punkten setzte sich der Weltmeister von 2012 überdeutlich vor dem Deutschen Julian Wilfing (8,512) und dem Tschechen Lukas Klouda (8,035) an die Spitze der Wertung.

Alle Ergebnisse im Detail gibt’s hier.

 
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