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21.12.2015

London: Max Kühner mitten in der Weltspitze

Auch ohne seinen sprunggewaltigen Chardonnay reüssiert Max Kühner im Weltcup der Springreiter. In London bewies der Wahl-Österreicher, dass er mit Cornet Kalua noch ein weiteres Ass im Ärmel hat, das gut für absolute Spitzenplatzierungen auf höchstem Niveau ist.

Siebte im Weltcupspringen von London: Max Kühner und Cornet Kalua © Tomas Holcbecher
Siebte im Weltcupspringen von London: Max Kühner und Cornet Kalua
© Tomas Holcbecher
Ein siebter Rang mit Chardonnay im Weltcupspringen von Stuttgart war bislang das beste Ergebnis des gebürtigen Bayern in der laufenden Weltcupsaison gewesen. Diese Platzierung konnte Kühner im Sattel des zehnjährigen Cornet-Obolensky-Sohn am Sonntagnachmittag in der Londoner Olympiahall nun wiederholen.

Insgesamt 17 Aktive des 36 Teilnehmer starken, top-besetzten Feldes zogen ins Stechen ein – und sorgten damit quasi für einen zweiten Umlauf. Und auch in der Entscheidungsrunde sah man gleich mehrere fehlerfreie Ritte. Einer davon gelang Max Kühner und Cornet Kalua, die mit 39,68 Sekunden für das siebtbeste Ergebnis und erneut eine absolute Spitzenplatzierung mitten in der Elite des Springsports sorgten. Wie gut die Saison des Neo-Österreichs läuft, beweist ein Blick auf die Weltcupwertung. Hier liegt Kühner nach sieben Etappen und vier Springen vor dem großen Finale in Göteborg – für das die 18 besten Reiter der West-Europa-Liga startberechtigt sind - derzeit mit 33 Punkten auf dem hervorragenden 10. Platz.

Für das Top- Ergebnis des Tages sorgten Emanuele Gaudiano und sein zehnjähriger KWPN-Wallach Admara. Trotz geballter Anstrengungen vierer britischer Springreiter, vor Heimpublikum den Sieg zu holen, ließ sich der Italiener die Butter nicht mehr vom Brot nehmen und sackte neben der stattlichen Summe von 36.250 Euro 20 Punkte für die Weltcupwertung ein. Am nächsten kam der Bestmarke der britische Mannschafts-Olympiasieger Ben Maher mit Diva II (0/37,15), dicht gefolgt von Michael Whitaker (GBR) auf seinem niederländischen Erfolgspferd Viking (0/37,28), Scott Brash (GBR) mit Hello M’Lady (0/37,49) und Guy Williams (GBR) auf Titus (0/37,74).

Ergebnisse
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