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14.12.2014

MAHI: Souveräner Kür-Sieg für Vici und Beate

Schon im Grand Prix waren Victoria Max-Theurer und ihre Hannoveraner Stute Blind Date als klare Sieger vom Platz gegangen. In der finalen Kür am Sonntag fiel die Dominanz der zwölffachen Österreichischen Staatsmeisterin sogar noch deutlicher aus.

Victoria Max-Theurer und ihre Hannoveraner Stute Blind Date sind in den vergangenen Monaten deutlich gereift. Das zeigt sich auch in den stark verbesserten Piaffen. © Tomas Holcbecher
Victoria Max-Theurer und ihre Hannoveraner Stute Blind Date sind in den vergangenen Monaten deutlich gereift. Das zeigt sich auch in den stark verbesserten Piaffen.
© Tomas Holcbecher
Passagen, Piaffen, Galoppwechsel und Pirouetten - das alles gelang in der heutigen Grand Prix Kür wie aus einem Guss. Ohne nennenswerte Fehler, dafür mit viel Ausdruck und Dynamik ausgestattet, war die Prüfung von Victoria Max-Theurer und der zwölfjährigen Breitling-W-Tochter am Sonntagnachmittag klar die beste Darbietung im achtköpfigen Starterfeld. Das sahen auch die Richter so, die das Duo aus Achleiten einhellig auf Platz eins werteten. Technischen Noten zwischen 75,5 und 78,5 Prozent und bis zu 83 Prozent in der B-Note ergaben in Summe starke 79 Prozent, die an diesem Tag nicht zu schlagen waren.

"Ich bin sehr stolz auf Beate", sagte Victoria Max-Theurer nach ihrer gelungenen Musik-Kür in der Salzburg-Arena im Interview mit ORF Sport +. "Das sind tolle Prozentzahlen, die wir da bekommen haben. Vor diesem Publikum zu reiten hat richtig Spaß gemacht. Nicht nur mir, sondern auch Beate." Das konnte man nicht nur bei der Kür sondern auch beim Ausreiten sehen, als die zwölfjährigen Breitling W-Tochter ordentlich bockte, was ihre Reiterin mit einem Lachen quittierte.
Blind Date war am Salzburgwochenende richtig gut drauf. Das zeigte die Stute nach einer durch und durch gelungenen Kür mit einer kleinen Buckeleinlage. © Tomas Holcbecher
Blind Date war am Salzburgwochenende richtig gut drauf. Das zeigte die Stute nach einer durch und durch gelungenen Kür mit einer übermütigen Buckeleinlage.
© Tomas Holcbecher
Mit bereits gehörigem Respektsabstand in Form von fast viereinhalb Prozent reihte sich der Sieger des Salzburger Grand Prix Spécial, der Schwede Patrik Kittel, diesmal auf Toy Story, auf Platz 2 ein (74,625 %).

Renate Voglsang und Fabriano konnten nicht ganz an die zuletzt in Nürnberg, München und Stuttgart gezeigten Leistungen anschließen. Mit 73,275 Prozent musste sich das Paar nach einem fehlerbehafteten Ritt, in dem der Westfalenhengst seiner Reiterin immer wieder deutlich auf die Hand kam, unter seinem Wert geschlagen geben und mit Platz 3 Vorlieb nehmen. Christian Schumach und Auheim’s Picardo machten mit 70,525 Prozent und Platz 5 das hervorragende Ergebnis aus österreichischer Sicht in diesem fünf-Sterne-Bewerb komplett.

Die Ergebnisse im Detail gibt's hier.
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