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05.12.2015

MAHI: Werth schlägt in Weltcup-Quali zurück

Zweimal hatte sich Isabell Werth bei den diesjährigen Amadeus Horse Indoors schon mit Rang zwei begnügen müssen. Im Qualifikations-Grand-Prix für die Weltcup-Kür am Samstagmorgen schlug die Grande Dame des Dressursports aber wieder zurück.

Hätte es einen Preis für den vorbildlichsten Rahmen gegeben, er wäre wohl an Victoria Max-Theurer und Blind Date gegangen. © Tomas Holcbecher
Hätte es einen Preis für den vorbildlichsten Rahmen gegeben, er wäre wohl an dieses Paar gegangen: Victoria Max-Theurer präsentierte ihre Hannoveraner Stute Blind Date stets mit der Nase vor der Senkrechten und dem Genick als höchstem Punkt.
© Tomas Holcbecher
Mit ihrem in den vergangenen Jahren deutlich gereiften Don Johnson unter dem Sattel ließ Isabell Werth praktisch kaum Punkte liegen – dreimal Platz eins und 77,660 Prozent waren der Lohn dafür. Die Richter Stephen Clarke aus Großbritannien und Österreichs 5-Sterne-Richter Thomas Lang hätten allerdings einen anderen auf dem obersten Treppchen gesehen: den Niederländer Edward Gal. Der Team-Europameister brachte wie beim Weltcupturnier in Odense den 13-jährigen De Niro-Sohn Glock’s Voice an den Start. Der Rappe zeigte sich von Beginn an höchst explosiv, die Lektionen gelangen mit viel Ausdruck, Voice wurde jedoch immer wieder deutlich eng im Rahmen. Den Schlussgruß nahm das Paar im Vorbeigehen – soll heißen ohne anzuhalten – was einiges an Punkten kostete. 77,04 Prozent bedeuteten am Ende Platz zwei für den Niederländer. Eine saubere und sehr ansprechende Runde zeigten Jessica von Bredow-Werndl und Unee BB für die es 76,1 Prozent und Rang drei gab.

Auf Rang fünf folgte Österreichs Nummer eins, Victoria Max-Theurer mit Blind Date. 73,36 Prozent verzeichnete das Duo bei seinem ersten Turnierstart seit der EM in Aachen. Team-Kollegin Astrid Neumayer und Rodriguez belegten mit 69,96 Prozent Rang elf.

Ergebnisse
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