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05.12.2015

MAHI: Zweimal Italien bei Voltis

Zwei italienische Erfolge und einen deutschen Sieg gab es nach der entscheidenden zweiten Kür-Runde der Weltcup-Prüfungen in der Salzburgarena.

8,192 Punkte (3. Platz) gab"s für die gelungene Kür von Isabel Fiala auf Pink Floyd am Samstag. Im Gesamtklassement wurde es dennoch leider "nur" der undankbare vierte Platz. © Tomas Holcbecher
8,192 Punkte (3. Platz) gab"s für die gelungene Kür von Isabel Fiala auf Pink Floyd am Samstag. Im Gesamtklassement wurde es dennoch leider "nur" der undankbare vierte Platz.
© Tomas Holcbecher
Jannis Drewell (GER), Anna Cavallaro sowie Erika Forti/Lorenzo di Lupacchini (jeweils ITA) heißen damit die Sieger der Weltcupetappe in der Mozartstadt.

Die knappste Entscheidung gab es bei den Damen, denn Anna Cavallaro legte in ihrer zweiten Kür eine fulminante Leistungssteigerung an den Tag, womit sie am Ende der Schweizer Europameisterin Simone Jäiser noch den Weltcupsieg entreissen konnte. Bitter für die Schweizerin, denn in der ursprünglichen Wertung wurde sie mit 0,03 Punkten Vorsprung als Siegerin ausgewiesen und freute sich auch schon in den ersten Interviews über ihren zweiten Weltcupsieg der Saison. Isabel Fiala konnte sich auf Luk noch einmal steigern und zeigte die drittbeste Kür des Tages, für einen Podestplatz reichte es leider dennoch nicht, sodass sich die Niederösterreicherin mit dem undankbaren vierten Platz zufrieden geben musste.

Völlig ungefährdet war der Sieg hingegen für Europameister Jannis Drewell (GER), der erneut mit Abstand die beste Kür zeigte und sich mit der Traum-Gesamtwertung von 8,509 verdient zum Voltigierkönig von Salzburg krönte. Die Plätze zwei und drei gingen wie schon am Freitag an die beiden Franzosen Clément Taillez und Vincent Haennel, allerdings mit vertauschten Positionen. Für den Niederösterreicher Ramin Simon Rahimi lief es in Runde zwei weniger gut als am Vortag. Ein sechster Platz kostete den amtierenden Staatsmeister eine Position im Gesamtklassement, er schloss auf Rang fünf.

Erika Forti und Lorenzo di Lupacchini aus Italien gaben im Bewerb der Doppelvoltigierer den Sieg nicht mehr aus der Hand. 7,930 bedeuteten souverän Platz eins vor dem deutschen Duo Jolina Ossenberg-Engels und Timo Gerdes, die sich ebenso wie die drittplatzierten Schweizer Zoe Maruccio und Syra Schmid um einen Platz im Gesamtklassement verbesserten.

Ergebnisse
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