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24.05.2015

Magna Racino: Ein Hattrick und ein Weltrekord für Pepo Puch

Mit einem neuen Weltrekord ritten Paralympics-Goldmedaillengewinner und seine Fine Feeling beim Magna Racino Frühlingsfest zum dritten Sieg in Serie. 84,333 Prozent – so lautet die neue Bestmarke in der Para-Dressur des Grade 1b, die es ab nun zu schlagen gilt.

Im Teambewerb des CPEDI3* im Magna Racino gab"s Rang 2 für Österreichs Para-Equipe. © OEPS / Petra Kerschbaum
Starker Auftritt: Im Teambewerb des CPEDI3* im Magna Racino gab"s Rang 2 für Österreichs Para-Equipe mit Michael Knauder (Grade 1a), Bernd Brugger (Grade 3), Pepo Puch (Grade 1b), Equipechefin Theres Rantner-Payer und Jutta Rus-Machan (Grade 4) mit Petite Augustin. (v.l.n.r.)
© OEPS / Petra Kerschbaum
Der Bombenstimmung in der Reithalle des Magna Racino konnte nicht einmal der lästige Dauerregen etwas anhaben. Grund dafür war vor allem die super Leistung des steirischen Duos Pepo Puch und seiner mittlerweile 18 Jahre alten Hannoveraner Stute Fine Feeling S.

Der Ebreichsdorfer Pferdesportpark ist für Puch ein gutes Pflaster. Vor knapp einem Jahr hatte er hier schon einmal für einen Weltrekord gesorgt - 82,583 Prozent lautete damals die Bestmarke. Doch sie hielt nicht lange, denn bereits einen Monat später verbesserte der britische Weltmeister Lee Pearson in Hartpury den Rekord auf 83,2 Prozent. Nun hält also wieder Österreichs erfolgreichster Para-Reiter den Bestwert im Grade 1b. „Das ist ein Hit, dass ich Lee den Weltrekord wieder abjagen konnte“, freute sich der zweifache Vize-Weltmeister von Caen nach der gelungenen Kür in Ebreichsdorf. Die Marschrichtugn für die Europameisterschaft in Deauville (FRA, 17.-20.9.), wo die beiden Para-Stars erneut aufeinander treffen werden, stimmt jedenfalls.

„Fine Feeling und ich haben einfach viel trainiert und unserer Hausaufgaben erledigt. Diese Weltrekordnote ist eine Momentaufnahme und der Lohn für gute Arbeit. Fast noch mehr freut es mich, dass wir für Österreich Platz zwei im Teambewerb geholt haben.“ Mit 427,5 Punkten fehlten Pepo Puch, Bernd Brugger (der in Grade 3 den Kürsieg holte), Michael Knauder (Platz 3 in der Kür Grade 1a) und Teamneuling Julia Sciancalepore (Rang 6, Kür, Grade 1a) nur etwas mehr als zwei Punkte auf die erstplatzierten Belgier.

Nächste Station für Pepo Puch ist das CPEDI3* vom 11. bis 14. Juni in Casorate Sempione (ITA). „Für mich eine Art Heimturnier, weil ich dort schon als Vielseitigkeitsreiter gewonnen habe und wir von der Schweiz aus nur drei Stunden Fahrzeit mit dem Auto haben.“

Alle Ergebnisse im Detail gibt's hier.
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