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25.05.2015

Magna Racino: Oranjes vorne, Max Kühner Dritter im Großen Preis

Im finalen Höhepunkt des Magna Racino Frühlingsfestes, dem mit 100.000 Euro dotierten Glock’s Grand Prix, waren die Reiter aus den Niederlanden nicht zu schlagen. Aber ein Rot-Weiß-Roter war ganz dicht dran.

Starke Performance von Max Kühner und Cornet Kalua im Gaston Glock"s Grand Prix: Das Duo lieferte mit Rang drei das beste Ergebnis aus heimischer Sicht. © Tomas Holcbecher
Starke Performance von Max Kühner und Cornet Kalua im Gaston Glock"s Grand Prix: Das Duo, das seit Anfang des Jahres für ÖSterreich an den Start geht, lieferte nach zwei fehlerfreien Ritten mit Rang drei das beste Ergebnis aus heimischer Sicht.
© Tomas Holcbecher
35 Pferd-Reiter-Paare gingen in dem 1,60 hohen Springen am Pfingstmontag an den Start, nur sechs von ihnen blieben im Grundumlauf ohne Strafpunkte. Zu ihnen gehörte auch Max Kühner. Sein Cornet-Obolenky-Sohn Cornet’s Kalua ließ auch im nachfolgenden Stechen alle Stangen liegen, die Zeit von 36,56 Sekunden brachte dem Wahl-Tiroler schließlich Rang drei, denn zwei Duos sollten die gestellte Aufgabe noch schneller bewältigen. Als Mann des Tages ging der Niederländer Gert Jan-Bruggink vom Platz. Er flog mit der holländisch gezogenen Lux-Tochter Ulke bereits nach 34,68 Sekunden über die Ziellinie und stach damit im letzten Moment noch seinen Landsmann Frank Schuttert (NED) aus, der auf Winchester HS, einem zwölfjährigen Wallach von Numero Uno, 35,55 Sekunden für seinen fehlerfreien Ritt benötigt hatte.

Mit Astrid Kneifel und Royal des Bissons trug sich noch ein weiteres heimisches Paar in die Liste der Platzierten ein, das Duo belegte nach einem Abwurf im Grundumlauf Rang elf. Zuvor hatte die Oberösterreicherin bereits im Finale der Diamond Tour gepunktet. Hier belegte sie auf Duc De Revel mit ebenfalls vier Strafpunkten auf dem Konto Platz neun. Sieger in dieser Prüfung wurde Marc Bettinger (GER) mit Chaneleur vor Jaroslaf Skrzyczynski (POL) auf Inferno und Mariann Hugyecz (HUN) auf Chacco Boy – allesamt im Umlauf und im Stechen ohne Fehler.

Rot-weiß-rote Erfolge am Sonntag

Einen schönen Erfolg aus heimischer Sicht feierte Tags zuvor Roland Englbrecht. Im Finale der Gold Tour, einem mit 35.000 Euro dotierten Weltranglistenspringen über 1,55 m, blieb der frischgebackene Sieger des drei-Sterne-GP von Celje auf seinem Mevisto’s Poorboy sowohl im Umlauf als auch im Stechen fehlerfrei. Am Ende musste sich der Oberösterreicher lediglich den späteren Glock’s Grand-Prix-Sieger Gert Jan Bruggink auf Ulke (0/41,29) und dessen Landsmann Johnny Pals mit Vignet (0/43,74) geschlagen geben.

Ungeschlagen ging Markus Saurugg in der Diamond Tour über 1,45 vom Platz. Auf seiner achtjährigen Holsteinerstute Zita von Stakkato-Carthago nahm der Steirer der Konkurrenz die entscheidenden Zehntelsekunden ab und durfte sich über einen Sieg in dieser Prüfung freuen. Das Nachsehen hatte der Australier James Paterson-Robinson auf Queen Luca, der sich mit Rang zwei zufrieden geben musste. Dritter wurde Johnny Pals mit Fernando vor Max Kühner und Cornet Kalua auf Rang vier.

Alle Ergebnisse im Detail können Sie hier nachlesen.
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