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27.04.2015

Magna Racino: Stefan Eders Lualdi wieder in Topform

Zwar blieb Österreichs SpringreiterInnen auch in der zweiten Woche der Magna Racino Spring Tour ein Podestplatz im Grand Prix verwehrt, dennoch gab es Grund zur Freude. Nach siebenmonatiger Verletzungspause meldete sich Stefan Eders Westfalenwallach Lualdi mit einem kräftigen Lebenszeichen zurück.

Wieder zurück: Nach sieben Monaten verletzungsbedingter Pause sorgt Stefan Eders Lualdi wieder für Platzierungen in Rot-Weiß-Rot. © Tomas Holcbecher
Wieder zurück: Nach sieben Monaten verletzungsbedingter Pause sorgt Stefan Eders Lualdi wieder für Platzierungen in Rot-Weiß-Rot.
© Tomas Holcbecher
Zweimal blieb der mittlerweile 15 Jahre alte Lupicor-Fleurop-Sohn unter seinem Reiter fehlerfrei, am Ende reichte es für Platz fünf in dem mit 30.000 Euro dotierten Grand Prix über 1,50 m. „Ich habe ja schon vorweg gesagt, dass Lualdi meiner Meinung nach Null gehen kann, weil er sich so super anfühlt. Im Stechen wollte ich fehlerfrei bleiben, aber ihm Zeit geben und deshalb kein schnelles Tempo reiten. Das ist mir ideal aufgegangen und somit war alles nach Plan. Vor allem habe ich gerade eine riesengroße Freude, dass Lualdi nach seiner siebenmonatigen Verletzungspause wieder so gut drauf ist! Er ist hier in beiden Weltranglistenspringen über 1,50 m gestartet und war beide Male fehlerfrei! Echt spitze!“, gab sich Stefan Eder nach dem Jacques Lemans Grand Prix zufrieden mit der Leistung des Dunkelbraunen aus dem Besitz von Sandra Hengl.

Eine optimale Runde erwischte der Deutsche Manfred Ege. Mit seiner Holsteiner Stute Utopia zauberte er in 37,57 eine Bombenzeit in den Parcours, die ihm den Sieg in dieser Prüfung einbrachte. Knapp sieben Zehntelsekunden dahinter platzierte sich Andy Candin (ROU) mit seinem mächtigen Schimmelwallach Caruso auf Rang zwei, der dritte Stockerlplatz ging mit Keith Shore und Mystic Hurricane an Großbritannien (0/39,75).

Alle Ergebnisse aus dem Magna Racino gibt es hier.
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