Das Championat war der finale Höhepunkt der viertägigen CSI3*-Premiere im Treffener Glock Horse Performance Center, zu der viele namhafte Reitsportgrößen aus dem In- und Ausland angereist waren. Das reiterliche Staraufgebot sorgte für einen regelrechten Fanansturm, der Andrang zum Championat war so groß, dass gar nicht alle Pferdesportbegeisterten Einlass fanden. Insgesamt 48 Aktive gingen an den Start, zwölf von ihnen beendeten den Grundumlauf mit 0 Fehlern in der vorgesehenen Zeit und konnten sich damit für das Stechen qualifizieren. Großer Jubel ging durch die Halle, als Christian Schranz als einziger verbliebener Österreicher im Sattel seines sprunggewaltigen Fuchswallach Quartz van de Nieuwmolen der Sprung an die Spitze gelang. Doch die Führung des Niederösterreichers sollte nicht lange halten, denn Martin Fuchs verstand es wie kein anderer im Sattel von Karin Ii Ch die kürzesten Wege zwischen den acht Sprüngen des Stech-Parcours zu reiten und sicherte sich mit seinem couragierten ritt die Bestzeit (39,75 Sekunden) und damit den Championatssieg. Doppelte Freude für den jungen Schweizer, der mit dem Sieg im Silber Tour Finale gleich zwei der vier GHPC Weltranglistenspringen für sich entscheiden konnte.
Knapp dahinter sicherte sich der Deutsche Jürgen Mayer auf seinem Hengst Roncador den zweiten Rang gefolgt von Christian Schranz, der für Österreich schlussendlich noch einen dritten Platz erobern konnte und vom Publikum dafür entsprechend gefeiert wurde.
Großes Pech hingegen hatte ein anderer rot-weiß-roter Reiter. Mit Ukinda hatte sich ausgerechnet die Stute von Publikumsliebling Hugo Simon beim Aufwärmen vertreten. Schweren Herzens musste der Altmeister sein Pferd vom Start zurückziehen.
Knapp dahinter sicherte sich der Deutsche Jürgen Mayer auf seinem Hengst Roncador den zweiten Rang gefolgt von Christian Schranz, der für Österreich schlussendlich noch einen dritten Platz erobern konnte und vom Publikum dafür entsprechend gefeiert wurde.
Großes Pech hingegen hatte ein anderer rot-weiß-roter Reiter. Mit Ukinda hatte sich ausgerechnet die Stute von Publikumsliebling Hugo Simon beim Aufwärmen vertreten. Schweren Herzens musste der Altmeister sein Pferd vom Start zurückziehen.











