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31.01.2016

Max Kühner nimmt Kurs auf Weltcupfinale

Für Max Kühner scheint das Weltcup-Finale in Göteborg eine Runde vor Qualifikationsschluss in greifbarer Nähe. Mit einem 13. Platz im Weltcupspringen von Zürich schob sich der gebürtige Bayer erneut in die Top-Ten der Westeuropaliga.

Für Max Kühner ist die Teilnahme am großen Weltcupfinale in Göteborg zum Greifen nahe. © Tomas Holcbecher
Für Max Kühner ist die Teilnahme am großen Weltcupfinale in Göteborg zum Greifen nahe.
© Tomas Holcbecher
Bei den vergangenen beiden Weltcupspringen in Mechelen und Leipzig war es für Max Kühner nicht ganz nach Wunsch gelaufen. Beide Male musste der Neo-Österreicher die Heimreise trotz guter Leistungen ohne Weltcuppunkte im Gepäck antreten. In Zürich hat’s nun endlich wieder geklappt.

Im Sattel seines elfjährigen Bayernwallachs Cornet Kalua gelang Kühner trotz eines Abwurfs ein starker Umlauf, der ihm schließlich Rang 13 im hochklassig besetzten Starterfeld einbrachte.

„Cornet Kalua ist super gesprungen. Toll, dass wir wieder wichtige Punkte fürs Finale sammeln konnten“, lobte Max Kühner seinen vierbeinigen Partner der schon beim Weltcupturnier in London sein Talent mit einer hervorragenden Runde bewiesen hatte.

In Zürich gab's für Platz 13 neben 2.000 CHF Preisgeld nun erneut vier Zähler für die Weltcupwertung in der Kühner derzeit auf Platz zehn rangiert. Die Top 18 qualifizieren sich fürs Finale in Göteborg (Schweden, 23.-28. März 2016). Die letzte Möglichkeit Punkte zu holen gibt’s von 5. bis 7. Februar in Bordeaux, Frankreich. Dort wird Kühner voraussichtlich wieder sein Supertalent Chardonnay an den Start bringen.

Super Schwizer siegt

Im Kampf um den Sieg sah es lange danach aus, als würde Denis Lynch (IRL) mit dem Hannoveraner All Star das Rennen machen, doch schlussendlich schnappte ihm der Schweizer Pius Schwizer den Triumph vor der Nase weg. Als letzter Reiter steuerte der 53-jährige Eidgenosse seinen Holsteiner Cash-and-Carry-Sohn PSG Future in 41,97 Sekunden durch den Stechparcours und unterbot die Zeit des Iren damit um knapp vier Zehntel. Platz drei ging mit Edwina Tops-Alexander und Caretina de Joter an Australien (0/45,31).

Ergebnisse
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