Das große Osterturnier im oberösterreichischen Pferdezentrum wurde auch im heurigen Jahr ganz klar von einer Reiterin dominiert: Egal ob im Sattel von Nachwuchspferd Della Cavalleria, Grand-Prix-Pferd Eichendorff oder Paradehengst Augustin - Vici Max-Theurer war in keinem Bewerb der Sieg zu nehmen.
Der Triumphzug der jungen Achleitnerin begann bereits im samstägigen Grand Prix, der als Qualifikation für den Grand Prix Spécial ausgeschrieben war. Mit 75,87 Prozent holte sie im Sattel von Augustin OLD klar den Sieg im 30-Kopf-starken internationalen Teilnehmerfeld. Auf Platz zwei platzierte sich die Dänin Sidsel Johansen (72,17 Prozent) auf Schianto gefolgt von Schwedens EM-Drittplatzierten Patrik Kittel (69,83 Prozent) auf Don’t Forget auf Rang drei.
Dank guter Leistungen konnten noch zwei weitere Österreicher ein Ticket für den Grand Prix Spécial am Sonntag lösen: Im Sattel ihres Westfalenhengstes Fabriano erritt Renate Voglsang 69,04 Prozent, die ihr einen sechsten Platz einbrachten. Peter Gmoser und sein zwölfjähriger Idocus-Sohn Two to Tango holten mit 67,617 Prozent Rang elf.
Der Triumphzug der jungen Achleitnerin begann bereits im samstägigen Grand Prix, der als Qualifikation für den Grand Prix Spécial ausgeschrieben war. Mit 75,87 Prozent holte sie im Sattel von Augustin OLD klar den Sieg im 30-Kopf-starken internationalen Teilnehmerfeld. Auf Platz zwei platzierte sich die Dänin Sidsel Johansen (72,17 Prozent) auf Schianto gefolgt von Schwedens EM-Drittplatzierten Patrik Kittel (69,83 Prozent) auf Don’t Forget auf Rang drei.
Dank guter Leistungen konnten noch zwei weitere Österreicher ein Ticket für den Grand Prix Spécial am Sonntag lösen: Im Sattel ihres Westfalenhengstes Fabriano erritt Renate Voglsang 69,04 Prozent, die ihr einen sechsten Platz einbrachten. Peter Gmoser und sein zwölfjähriger Idocus-Sohn Two to Tango holten mit 67,617 Prozent Rang elf.











