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01.08.2014

Max-Theurer-Doppelschlag in Cappeln

Bei Vici Max-Theurers Quasi-Heimturnier auf der Anlage des Traditionsgestüts Vorwerk im deutschen Cappeln gingen die beiden Siege in den Grands Prix der Kür- und der Spécial-Tour an die Hausherrin.

Beim letzten Test 22 Tage vor Beginn der Weltreiterspiele läuft für Vici Max-Theurer alles nach Plan. © Tomas Holcbecher
Beim letzten Test 22 Tage vor Beginn der Weltreiterspiele läuft für Vici Max-Theurer alles nach Plan. Beim Heimturnier in Cappeln siegte die 28-jährige auf Augustin im Grand Prix der Spécial-Tour mit 75,140 % und mit Blind Date im Grand Prix der Kür-Tour mit 74,880 %.
© Tomas Holcbecher
Jeder Start ein Sieg – eine nicht unbekannte Situation für Victoria Max-Theurer, wie die elffache Staatsmeisterin bei ihren jüngsten Turnierstarts in Fritzens, Achleiten, Stadl-Paura, Graz und Salzburg beweisen hat. Und auch beim kurzerhand wieder ins Leben gerufene CDI4* in Cappeln geht es für Österreichs Dressur-Nummer-Eins in dieser Tonart weiter.

Im Grand Prix der Spécial-Tour dominierte die Achleitnerin das recht intime Starterfeld nach Belieben. Auf ihrem selbst gezogenen August-der-Starke-Sohn Augustin OLD hielt sie mit 75,14 Prozent die Konkurrenz deutlich auf Abstand. An zweiter Stelle reihte sich die US-Amerikanerin Catherine Haddad Staller mit ihrem Fuchswallach Mane Stream Hotmail ein, sie verbuchte 69,12 Prozent. Auf drei und vier landeten Bernadette Pujals (MEX) auf Heslegaards Rolex (68,96 Prozent) und Bianca Kasselmann (GER) mit Weltclassiker (67,32 Prozent). Fünfte wurde Österreichs zweite Reiterin am Start, Evelyn Haim-Swarovski mit Dorina. Das Tiroler Duo, das sich zuletzt mit einer guten Leistung beim Heimturnier am Schindlhof für die Weltreiterspiele empfohlen hat, verzeichnete einen teuren Fehler in den Wechseln und blieb mit 66,72 Prozent etwas hinter seiner Fritzens-Wertung zurück.

Auch in der Grand Prix-Qualifikation für die Kür hieß die Siegerin Victoria Max-Theurer. Hierfür hatte sie die zwölfjährige Breitling-W-Tochter Blind Date gesattelt, die sich diesmal keine Patzer leistete – auch nicht in den gelegentlich etwas fehleranfälligen Wechseln.  Mit der Höchstwertung 77,00 Prozent (vergeben von der österreichischen Richterin Elisabeth Koffmahn) und 72,300 Prozent als niedrigster Note, vergeben vom Dänen H. C. Matthiesen, kam das Paar im Durchschnitt auf 74,88 Prozent, die leicht für Rang eins reichten. Ebenfalls die 70 Prozent-Marke knackte die Zweitplatzierte Kathleen Raine (USA) auf Breanna (71,32 Prozent). Dritter wurde Christoph Koschel (GER) auf Tiesto (69,60 Prozent).

Am Samstag steht um 10 Uhr der Preis der Nürnberger Versicherungsgruppe, ein Prix St. Georges, an und um 14 Uhr der Preis der Familie Haim-Swarovski, die Grand Prix Kür. Der Zeitplan für Sonntag sieht um 9.30 Uhr den Preis der Firma Metallbau Martin Niemann, ausgetragen in einer Inter I, und um 13.00 Uhr den finalen Grand Prix Special, den Preis der Firma iWest und der Firmengruppe Wilhelm Sieverding, vor.

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