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07.12.2016

Mehr Punkte, mehr Spannung: European Youngster Cup Weltfinale startet in eine neue Dimension

Im Vorjahr haben mit Alessandra Reich und Lisa Maria Räuber zwei Österreicherinnen das Weltfinale des European Youngster Cups dominiert, die Gesamtwertung ging dennoch an einen Deutschen. Ein neuer Modus verleiht dem Finale heuer erstmals mehr Gewicht - und erhöht damit die Chance der Österreicher vor Heimpublikum richtig abzuräumen.

Die Sieger des EY-Cup-Finales 2015: Alessandra Reich und U Mijnheer © Tomas Holcbecher
Die Sieger des EY-Cup-Finales 2015: Alessandra Reich und U Mijnheer
© Tomas Holcbecher
Seit dem Jahr 2003 hat die Generation U-25 eine eigene sportliche Plattform. Die heißt EY-Cup, begann zunächst in Bayern und ist im 14. Jahr ihres Bestehens längst international und in sieben Nationen zuhause. Von 8. bis 11. Dezember wird bei den Mevisto Amadeus Horse Indoors in Salzburg das 14. Finale gefeiert mit 27 Kandidaten aus acht Nationen. Das zahlenmäßig stärkste Aufgebot kommt mit zwölf Nachwuchshoffnungen aus Deutschland. Doch Österreich steht seinem großen Nachbarn um nicht viel nach. Insgesamt sieben heimische Talente haben sich für den Showdown in der Salzburgarena qualifiziert. Und zum ersten Mal überhaupt sind diesmal auch zwei U-25 Reiter aus Korea beim EY-Cup-Finale mit dabei.

Finale in drei Etappen

Für die „jungen Wilden“, die oft genug den arrivierten Profis auf internationalen Turnierplätzen mächtig Konkurrenz machen, beginnt der Countdown des European Youngster Cups Jumping am Donnerstag um 8 Uhr mit der ersten Qualifikation, ganz klassisch in einem Fehler/Zeit-Springen. Einen Tag später geht es um 13 Uhr in die zweite Qualifikation in einem klassischen, internationalen Springen über 1,50 Meter. Für die Finalprüfung des EY-Cups 2016 am Samstag, die heuer erstmals über 1,55 m Parcours führt, qualifizieren sich nur die 16 besten Teilnehmer der beiden Qualifikationen, plus eventuell gleichplatzierte Teilnehmer auf dem 16. Platz.

Neu ist auch das Format, das 2016 erstmals zur Austragung kommt. Denn anders als in den Vorjahren werden die Punkte aus dem zweiten Qualifikationsspringen nun mit dem Faktor 1,5 für jeden Finalisten multipliziert, die im Finale erzielten Punkte zählen danach sogar doppelt. Die Punkte aus beiden Prüfungen fließen in das Ranking ein, erst dann steht das Endergebnis und damit der Gesamtsieger fest. Auf diese Weise soll zum einen das Finale höher gewichtet werden als bisher, zum anderen garantiert der neue Modus für noch mehr Spannung.

PM/ps

Die Finalisten in Salzburg:

Österreich
Willi Fischer
Zayed Kuzbari
Magdalena Margreiter
Anna Markel
Theresa Pachler
Lisa Maria Räuber
Michele Ruth

Großbritannien
Abbe Burchmore-Eames

Deutschland
Sascha Braun
Christoph Gaillinger
Anna Maria Grimm
Laura Hetzel
Philipp Houston
Maximilian Lill
Pia Reich
Sophia Schindlbeck
Julia Schönhuber
Jana Wargers
Simon Widmann

Italien
Luca Coata
Giulia Levi

Korea
Manjun Kwon
Seongyun Lim

Polen
Andrezj Oplatek

Schweiz
Flaminia Straumann

Schweden
Malin Ahlqvist
 
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