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23.05.2012

Mist ist vielseitiger, als man glaubt

Das Thema Mist in all seinen Variationen lässt uns nicht los. Kein Wunder in der Branche.

RI 201206 © Shutterstock
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Neben der allgemeinen Sorge um die Entsorgung gibt es aber auch so schöne Fundstücke wie dieses: „2006 untersuchte die Zeitschrift Ökotest Champions, die gemeinhin auf einer Mischung aus Stroh und Pferdemist gezüchtet werden.“ Wozu Mist doch gut ist. Bei näherer Betrachtung waren es dann aber doch die Champignons, die von unserem Autor gemeint waren. Schade. Manche Korrekturen fallen richtig schwer. Das Rezept für die Champion- Zucht hätten wir sicher gut vermarkten können.

Apropos Mist: Sie kennen vermutlich die Frage: Wie kommt Kuhscheiße aufs Dach? Seit kurzem kenne ich auch die Antwort. Sie wurde mir beim letzten Aufenthalt in meinem Südtiroler Heimatdorf offenbart: Der schlaue Nachbarbauer hatte kurzerhand die Beregnungsanlage seiner Wiesen mit seiner Güllegrube verbunden und konnte nun abwechselnd Wasser und Jauche weithin verteilen. Sehr weithin. Und sehr weit hinauf. Den Rest überlasse ich Ihrer Phantasie.

Apropos Phantasie: Die Kollegin hat neulich ihre Pferde zum ersten Mal mit Fliegenmasken auf die Weide geschickt und damit für wilde Spekulationen unter ihren Nachbarn (offensichtlich keine Pferdehalter) gesorgt. Der Wahrheit am nächsten kam einer, der meinte, es handle sich um Windschutznetze im Kleinformat. Und noch eine Anmerkung in eigener Sache (weil es Fragen zur Seite 77 im Maiheft gab): Nein, wir sind nicht von allen guten Geistern verlassen. Die Kollegin (Name der Redaktion bekannt) hat das Inserat auf ihrem iPhone zum Druck freigegeben (um 5 Uhr in der Früh). Seither betritt sie das Büro unter dem Teppich.
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