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22.02.2013

Mythos Heller?

Es war dunkel, dann wurde es hell, aber Heller wurde es nicht. Dabei hatten wir uns so auf ihn gefreut, nachdem wir schon auf das Interview zu Magnifico hatten verzichten müssen, weil Magnifico, bevor es nach Wien gelangte, eingestellt wurde.

Und dann wurden wir zur Generalprobe in der Spanischen Hofreitschule mit anschließendem Rendezvous mit André Heller geladen. Unsere große Chance, doch noch ein Heller-Wort zu erhaschen. Oder wenigstens einen Blick. Aber Heller kam nicht. „Es ist nicht seine Zeit“, meinte Elisabeth Gürtler entschuldigend. Kann man verstehen, es war ja erst Mittag, also knapp nach dem Morgengrauen. Langsam frage ich mich, ob es ihn tatsächlich gibt, den begnadeten Verwirklicher, oder ob er bloß eine Erfindung seiner selbst ist. Das mit dem Licht in der Spanischen, das hat er jedenfalls sehr schön gemacht.

Es wurde dennoch ein anregendes Zusammensein. Architekt Rudolf Lamprecht war ein unprätentiöser und interessanter Gesprächspartner, Elisabeth Gürtler wie immer eine charmante und formvollendete Gastgeberin, Erwin Klissenbauer informiert und informativ. Delightfull Drinks in allen Farben, die man bei der Lichtgestaltung bewusst eingespart hatte, wurden gereicht, das Buffet gab einen Vorgeschmack auf die für Juni angekündigte Fête Imperiale.

Apropos Buffet: Immer wieder interessant, welchen Zugang KollegInnen zu solchen Futterstellen haben. Da gibt es die Stopfer, die zwischen den Interviews im Sturzflug zwischenlanden und schnell volltanken, aber auch die Jäger und Sammler, die die eingeheimsten Brötchen in Reih und Glied für den stationären Verzehr bereithalten. Wir haben unsere Methode vom Redaktionshund abgeschaut: immer so tun, als wäre nichts gewesen.
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