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02.02.2012

Nach Rückzug von Janssen: Rath steckt Kopf nicht in den Sand

Das hatte man sich anders vorgestellt: Nachdem er vom Niederländischen Pferdesportverband (KNHS) zurückgepfiffen worden war, darf Bondscoach Sjef Janssen zumindest vorläufig nun auch nicht die Nachwuchspferde von Matthias Rath trainieren.

Matthias  macht gute Miene zum bösen Spiel. © Tomas Holcbecher
Der LDR-Papst Sjef Janssen in der Hochburg der Klassischen Reiterei - das geht gar nicht, meinen viele. Matthias Rath fügt sich seinem Schicksal.
© Tomas Holcbecher
„Das ist sehr schade, denn wir hätten beide schon gerne ab sofort miteinander mit meinen Nachwuchspferden gearbeitet,“ kommentiert Rath die Entscheidung des KNHS auf seiner Homepage. Wie jetzt bekannt wurde, stehen die beiden Zukunftshoffnungen Fürst Romancier und Bretton Woods nun doch nicht bei Janssen, sondern einstweilen noch auf der Deckstation von Paul Schockemöhle im oldenburgischen Mühlen.

Doch auch wenn die Zusammenarbeit zumindest bis nach den Olympischen Spielen nun auf Eis gelegt sei, würde man deshalb die Köpfe nicht hängen lassen. „Es ist ja schließlich nicht alles Käse, was ich die vergangenen 25 Jahre gelernt habe.“  Seine bisherigen Trainer Klaus Balkenhol und Vater Klaus Martin werden sich sicherlich freuen, das zu hören …