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18.07.2016

Nationenpreisteam auf Platz fünf in Budapest

Die sechste und vorletzte Etappe für Österreichs Nationenpreisteam im Kampf um einen Startplatz beim großen Finale in Barcelona endete für Rot-Weiß-Rot mit einem fünften Platz. Ein Ergebnis, das die heimische Equipe weiterhin auf Rang drei im Ranking der West Europa Liga rangieren lässt.

Christian Rhomberg und Saphir de Lacs blieben im Nationenpreis von Ungarn in beiden Umläufen fehlerfrei. © Tomas Holcbecher
Christian Rhomberg und Saphir de Lacs blieben im Nationenpreis von Ungarn in beiden Umläufen fehlerfrei.
© Tomas Holcbecher
"Wir sind grundsätzlich sehr zufrieden mit der Leistung und dem fünften Platz. Christian Rhomberg und Max Kühner haben ihre Form mit ihren Ergebnissen bestätigt“, kommtentierte Österreichs Equipechef Marcus Wallishauser das Ergebnis seines Teams.

Wie wichtig Christian Rhomberg und sein Saphyr de Lacs mittlerweile für Österreichs Nationenpreisteam sind, zeigte das Duo einmal mehr in Budapest. Wie schon schon beim CSIO5* in Sopot (POL) leistete sich der junge Vorarlberger im anspruchsvollen 1,60 m-Parcours keinen Fehler und kam mit blütenweißer Weste durch beide Umläufe. Auch Max Kühner und Cielito Lindo blieben im zweiten Umlauf fehlerfrei, in Runde eins war das Duo mit vier Fehlerpunkten ins Ziel gekommen. Sowohl Gerfried Puck auf Bionda als auch Christoph Obernauer mit Magic hatten je Umlauf zwei Abwürfe, sodass Österreich am Ende 20 Fehlerpunkte zu Buche stehen hatte, Platz fünf.

Mit den sechzig Wertungspunkten, die es dafür gab, rangiert die heimische Equipe (285 Pkt.) weiterhin auf Rang drei der West Europa Liga hinter der Urkaine (390) und Spanien (340). Die Chancen auf eine Finalteilnahme in Barcelona sind vor dem letzten Qualifikationsturnier in Gijon (24. bis 29. August) damit zumindest theoretisch noch intakt. Dort müsste die rot-weiß-rote Equipe allerdings massiv punkten, will sie Spanien noch abfangen und auf den für die Finalteilnahme nötigen zweiten Platz vorrücken.
Der Sieg im Nationenpreis von Ungarn ging an die Gastgeber. Allerdings war es eine knappe Anglegenheit, denn auch Italiens Equipe brachte es nach zwei Umläufen auf lediglich vier Fehlerpunkte. Am Ende erwies sich damit die Zeit als Zünglein an der Waage. Und hier konnten sich die Ungarn mit etwas mehr als drei Sekunden Vorsprung durchsetzen. Dritte wurde die dänische Auswahl mit gesamt zwölf Fehlerpunkten auf dem Konto.

Alle Ergebnisse aus Budapest im Detail gibt's hier.

ps
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