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14.05.2016

Nationenpreisteam springt in Celje auf Platz drei

Nach dem durchwachsenen Start in Linz ist dem österreichischen Nationenpreisteam die Rehabilitation mehr als geglückt. Dank einer beherzten Teamleistung ritt das rot-weiß-rote Quartett beim CSIO in Celje auf Rang drei.

Christian Rhomberg und Saphyr de Lacs blieben im Nationenpreisspringen von Celje zweimal fehlerfrei.Christian Rhomberg und Saphir de Lacs © Sibil Slejko
Christian Rhomberg und Saphyr de Lacs blieben im Nationenpreisspringen von Celje zweimal fehlerfrei.
© Sibil Slejko
Und es wäre sogar noch mehr drin gewesen. Denn nach Runde eins lag die heimische Equipe mit sensationellen null Fehlerpunkten auf dem Konto ex aequo mit dem ukrainischen Team auf Platz eins vor Spanien (1 FP). Möglich machte dies eine souveräne Teamleistung, die sich gegenüber jener in Linz stark verbessert zeigte. Mit Christian Rhomberg auf Saphyr de Lacs, Roland Englbrecht auf Poorboy und Max Kühner auf Cielito Lindo kamen gleich drei der heimischen Reiter mit blütenweißer Weste ins Ziel. Und auch Gerfried Puck und Bionda zeigten sich gegenüber der Vorwoche stark verbessert und schrieben lediglich vier Fehlerpunkte an.

In Runde zwei häuften sich dann die Fehler bei beinahe allen Teilnehmern. Leider auch bei den Österreichern. Lediglich Newcomer Christian Rhomberg und seinem zehnjährigen Schimmelwallach gelang unter dem frenetischen Jubel des Betreuertreams erneut eine makellose Runde. Bei seinen Teamkollegen verabschiedete sich hingegen die ein oder andere Stange in den Parcourssand: Gerfried Puck und Roland Englbrecht schrieben jeweils acht Fehlerpunkte an, Max Kühner vier - machte unterm Strich zwölf Strafpunkte in der Endabrechnung. Ein Abwurf weniger, und es wäre Platz zwei geworden.

„Schade, dass es sich so knapp nicht mit Platz zwei ausgegangen ist. Nur ein Abwurf weniger und wir hätten auch noch die Spanier geschlagen“, bedauerte Equipechef Marcus Wallishauser die verpasste Platzierung. Doch insgesamt überwiegt bei allen die Freude über die deutlich verbesserte Teamleistung - und die gute Laune in der Mannschaft. Denn die sei, so Wallishauser, derzeit perfekt. Man habe das Gefühl, dass alle zusammenhelfen. "Das lässt uns alle für die Zukunft hoffen."

Die positive Stimmung war in Celje deutlich spürbar. Nicht nur im Betreuerteam, sondern auch bei den Reitern, wie Max Kühner bestätigt. "Der Teamspirit in dieser Mannschaft ist spürbar, ich freue mich jetzt schon auf die kommenden Etappen, obwohl wir gesehen haben, dass es bei uns in der Division 2 extrem schwer werden wird unter die Top-2 und damit ins Finale nach Barcelona zu kommen.“

Im Moment liegt Österreich nach einem sechsten Platz in Linz und Rang drei in Celje mit 135 Zählern auf Rang vier der Europa Division 2. Die Ukraine führt die Liga mit 190 Punkten an.

Die Ergebnisse im Detail gibt's hier.

PM/ps
 
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