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03.11.2014

Neuer Kürrekord für Renate Voglsang und Fabriano

Renate Voglsang und ihr Hengst Fabriano sorgten auf der Consumenta in Nürnberg für Hochspannung. Im Duell mit Isabell Werth musste sich das Duo schlussendlich zwar geschlagen geben – dafür war die Freude groß über eine neue persönliche Bestwertung in der Kür.

Mit 78,17 % pulverisierten Renate Voglsang und Fabriano auf der Documenta in Nürnberg ihren bis dahin gültigen Kürrekord von 74,975 Prozent, aufgestellt bei den Amadeus Horse Indoors 2012. © Tomas Holcbecher
Mit 78,17 % pulverisierten Renate Voglsang und Fabriano auf der Documenta in Nürnberg ihren bis dahin gültigen Kürrekord von 74,975 Prozent, aufgestellt bei den Amadeus Horse Indoors 2012.
© Tomas Holcbecher
„Nur Spaß vom ersten bis zum letzten Tritt“, erlebten die österreichische Olympiareiterin Renate Voglsang und ihr Fabriano beim Turnier rund um den Nürnberger Burgpokal, der „Faszination Pferd“ (28. 10. bis 2. 11. 2014).

Schon am Freitag im Grand Prix präsentierte sich der eigenwillige Hengst souverän und locker. Mit 71,8 % musste er sich nur knapp El Santo unter Isabell Werth (72,92 %) geschlagen geben. Voglsang konnte rundum zufrieden sein, zumal sie mit ihrem Zweitpferd Fratello ebenfalls unter die Top Ten im starken Feld ritt. Richter Peter Holler beurteilte den Braunen später als das „Noch-Zweitpferd“ der Österreicherin und lobte besonders die Piaffe-Passage-Tour des Florestan-Sohnes.

Mit den Leistungen im Grand Prix hatte sich Renate Voglsang mit Fabriano für die Kür der besten drei am Samstag qualifiziert, mit Fratello für den Special, der für die besten zehn Paare des GP ausgeschrieben war. In der Kür am Samstag Abend trumpfte „Hengsti“ Fabriano voll auf. „Er war schon beim Abreiten gut“, so Voglsang, die sich „über den Ritt ihres Leben“ freute. Mit einer A-Note über 75 % und einer B-Note von knapp 81 % reihte sie sich mit einem Gesamtergebnis von 78,17 % erneut hinter Isabell Werth und El Santo, die auf 81,83 % kamen, und locker vor Uta Gräf (GER) mit Dandelion, für die es 74,50 % in der Endabrechnung gab. „Vielleicht war es die tolle Atmosphäre am späten Abend vor vollen Tribünen oder die Konkurrenz von Fuzzi (Fratello, Anm.), die ihm Flügel verliehen hat. Auf jeden Fall war es der Hammer!“, jubelte Voglsang.

Die Ergebnisse im Detail gibt's hier.
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