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09.08.2015

Nicola Louise Ahorner beste Österreicherin bei Pony-EM

Jedes Mal ein Stückchen besser - nach diesem Motto arbeitete sich die junge Wienerin in den Dressurbewerben der Pony-Europameisterschaft in Malmö, Schweden, stetig voran – und durfte sich zu guter Letzt über den hervorragenden elften Platz im Kürfinale freuen.

Die amtierende Österreichische Ponymeisterin Nicola Louise Ahorner und ihre Dynasty ritten bei den Europameisterschaften der PonyreiterInnen auf Platz 11 im Kürfinale. © Manfred Leitgeb
Die amtierende Österreichische Ponymeisterin Nicola Louise Ahorner und ihre Dynasty ritten bei den Europameisterschaften der PonyreiterInnen in Malmö auf Platz 11 im Kürfinale.
© Manfred Leitgeb
Im Team Test am Donnerstag hatten sich Österreichs amtierende Ponymeisterin und ihre Palominostute Dynasty mit 67,231 Prozent und Platz 27 noch deutlich unter ihrem Wert geschlagen geben müssen, doch bereits im darauffolgenden Einzelbwerb liefen Ahorner und die Deinhard-B-Tochter zu gewohnter Form auf. Das Duo leistete sich keinen Schnitzer und wurde für seine konstante Runde von den Richtern mit 69,293 Prozent belohnt. Der 16. Platz im Klassement brachte schließlich das ersehnte Ticket für die nächste Runde: die Dressurkür.

Der finale Höhepunkt der diesjährigen Pony-Europameisterschaften wurde schließlich auch zum persönlichen Highlight für Nicola Louise Ahorner. Eine saubere Kür, in der das Paar gekonnt seine Stärken ausspielte, bescherten Österreichs erfolgreichster Ponyreiterin 71,225 Prozent, die an diesem Tag den hervorragenden elften Platz bedeuteten.

Für Daria Hohenwarter, mit Candyman im Team Test noch beste Österreicherin auf Rang 19, lief es im Folgebewerb nicht mehr ganz so rund. Das Duo kam mit 66,659 Prozent auf Rang 25 und verpasste damit den Einzug ins Kürfinale.

Als überragende Dressurreiterin dieser Europameisterschaft erwies sich Phoebe Peters. Nach Team-Gold erritt die britische Pony-Queen auf ihrem bewährten Sl Lucci auch in beiden Einzelbwerben den Titel – beide Male mit großen Vorsprung und Wertungen jenseits der 80 Prozent. Die Plätze zwei und drei gingen jeweils an die beiden Deutschen Nadine Krause mit Cyrill und Helen Erbe mit Charly Brown.

Gold für Großbritannien und Frankreich bei den SpringreiterInnen

Eine vierte Goldene verdienten sich die britischen PonyreiterInnen im Team-Springen. Hier siegte die Auswahl des Vereinten Königreichs vor Irland und Frankreich. Die Grande Nation hatte wiederum im Einzel die Nase vorne. Justine Maerte setzte sich mit Shamrock du Gite gegen die Britin Jodie Hall Mcateer mit Tixylix und dem belgischen Philippaerts-Spross Thibault Philippaerts auf Okehurst Little Bow Wow durch.

Österreichs Stephanie Ausch schlug sich in den schweren EM-Parcours mit ihrem Flor van de Mispelaere beachtlich. Nach einem 4- und einer 8-Fehlerrunde blieb das Duo im dritten Umlauf ohne Abwurf. Für den Einzug ins Finale reichte diese Leistung jedoch nicht. In der abschließend Trostrunde für die nicht am Finale teilnehmenden ReiterInnen bewies das Duo jedoch noch einmal seine Klasse, blieb zweimal fehlerfrei und holte zum Abschied einen respektablen vierten Platz.

Briten schlagen auch im Busch zu, Einzeltitel für Deutschland

Die britische Equipe durfte an diesem Wochenende sogar noch über eine fünfte Goldmeidaille jubeln. Auch die BuschreiterInnen der Insel holten einen Titel – und zwar abermals im Teambewerb und erneut vor der Equipe aus Frankreich. Bronze ging nach Schweden.

Im Einzel war der junge Deutsche Calvin Böckmann mit Askaban B eine Klasse für sich. Melissa Prevost holte auf Podeenagh Aluinn die dritte Silberne für Frankreich bei diesen Europameisterschaften. Über Platz drei durfte sich Irlands Zara Nelson auf Millridge Buachaill Bui freuen.

Alle Ergebnisse im Detail können Sie hier nachlesen.
 
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