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05.03.2018

Nizza: Siegeszug fürs Bartlgut

Die Reise zum internationalen Drei-Sterne-Turnier im südfranzösischen Nobelort an der Côte d’Azur endete für Ulrike Prunthaller und das Bartlgut mit einem wahren Schleifenregen. Die Oberösterreicherin feierte nicht weniger als sieben Siege und ließ mit starken Ergebnissen aufhorchen.

Mit Bartlgut"s Quebec feierte Ulrike Prunthaller in Nizza zwei Siege in der Großen Tour. © Hans Kraus
Mit Bartlgut"s Quebec feierte Ulrike Prunthaller in Nizza zwei Siege in der Großen Tour.
© Hans Kraus
Während für den Großteil der österreichischen Dressurreiterinnen und –reiter im Magna Racino das erste Sichtungsturnier des Jahres auf dem Programm stand, entschied sich das Team des Bartlguts der winterlichen Kälte in Österreich den Rücken zu kehren und die Saison an der Südküste Frankreichs beim CDI3* in Nizza einzuläuten. Eine gute Entscheidung, wie sich herausstellen sollte. Denn obwohl sich die Sonne an der Côte d’Azur auch nur sporadisch blicken ließ, gab’s für Bartlgut-Bereiterin Ulrike Prunthaller jede Menge Grund zum Feiern.

Die Oberösterreicherin dominierte alle Touren nach Belieben. Drei Siege en suite gingen auf das Konto von Bartlgut’s Quantum, einen neunjährigen DSP-Hengst. Mit 70,176 Prozent im Prix St. Georges, 70,765 Prozent im Inter I und 73,9 Prozent in der Inter I-Kür ließ der Quarterback-Sohn der Konkurrenz keine Chance.

Sein um ein Jahr älterer Vollbruder Quarz war in der Mittleren Tour eine Klasse für sich. Im Intermediaire A schrieb das Duo 73,235 Prozent an und siegte mit knapp acht Prozent Vorsprung auf das restliche Feld. Im Folgebewerb reichten 70,333 Prozent für einen souveränen Sieg.

Gleich zwei heiße Eisen hatte Prunthaller in der Großen Tour am Start. Den dreizehnjährigen ÖWB-Hengst Bartlgut’s Duccio zum einen, zum anderen Bartlgut’s Quebec. Quebec ist mit seinen elf Jahren der älteste der drei Quarterback-Nachkommen auf dem Bartlgut. Im Vorjahr feierte der Dunkelbraune sein Debüt im Grand-Prix-Sport. In Nizza präsentierte sich der Hengst bereits deutlich gereift und in starker Form. Mit 72,848 Prozent entschied er im Grand Prix das interne Stallduell gegen den zwei Jahre älteren Duccio (72,130%) knapp für sich. Tags darauf legten Prunthaller und Quebec dann noch einmal deutlich nach. 74,596 Prozent bedeuteten den haushohen Sieg im Grand Prix Spécial und eine neue persönliche Bestmarke für das Duo.

Für Duccio ging es in der Kür-Tour weiter. Dort musste sich der Dimaggio-Sohn nur den deutschen U25-Europameistern FBW Daktari unter Lisa-Maria Klössinger geschlagen geben, die von den Richtern mit 74,305 Prozent bedacht wurden.

Alle Ergebnisse im Detail gibt's hier.

ps
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