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07.03.2016

Noch ein zweiter Platz für Pepo Puch in Doha

Nach einem Sieg und einem zweiten Platz folgte für Österreichs Star-Parareiter Pepo Puch noch einmal Rang zwei zum Abschluss des internationalen Para-Dressurturniers in Doha.

Pepo Puch und Fontainenoir ritten in Doha zu einem Sieg und zwei zweiten Plätzen. © 2016 CHI AL SHAQAB
Pepo Puch und Fontainenoir ritten in Doha zu einem Sieg und zwei zweiten Plätzen.
© 2016 CHI AL SHAQAB
Im Schlagabtausch mit der niederländischen WM-Dritten Nicole Den Dulk hatte Pepo Puch im Sattel seines Nachwuchspferde Fontainenoir nach seinem Sieg im Team Test und Platz zwei im Individual auch in der Kür das Nachsehen. Allerdings war es denkbar knapp. Gerade einmal 0,83 Prozent fehlten dem Paralympics-Champion und seinem Nachwuchspferd Fontainenoir auf Den Dulk und Faust, die mit 74,083 Prozent den Bestwert lieferten. Dennoch ist Puch mit der Leistung seines Oldenburger Wallachs hoch zufrieden. „Fonti hat hier einen super Eindruck hinterlassen. Er war professionell und sehr fokussiert. Aber die Konkurrenz wird einfach immer stärker, das Niveau steigt. Und bis Rio wartet viel Arbeit auf uns“, sagt Puch.

Alles in Allem war Doha ein gelungener Test für die Paralympischen Spiele in Rio, nicht nur in Bezug auf die Anreise mit dem Flugzeug über Lüttich (Puch: „Von dort starten wir auch zu den Paralympics nach Rio“), sondern auch was die Konkurrenz und das Richterkollegium anbelangt. „Es waren schon einige Richter dabei, die uns auch in Rio benoten werden, wenn es um die Medaillen geht. Die Protokolle geben uns also schon gut Aufschluss darüber, worauf sie beim Reiten besonders Wert legen“, erklärt Puch.

Für Puch und seine Pferde stehen nach dem Saisonauftakt in Doha nun erst einmal vier Wochen Turnierpause auf dem Programm. Danach geht's zum CDIP3* nach Deauville in Frankreich. Seine Teamkollegen Michael Knauder, Julia Sciancalepore, Thomas Haller und Jutta Rus-Machan starten ihre Saison am kommenden Wochenende beim CPEDI3* in Caselle die Sommacampagna (ITA).
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