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10.04.2013

ÖTÖ mit neuen Regelungen zur Helmpflicht

Im Dezember hatte der Weltreiterverband eine neue Kampagne rund um die Helmpflicht gestartet. Nun folgt auch der OEPS diesem Beispiel und verschärft einige Passagen der Österreichischen Turnierordnung (ÖTO) um die Sicherheit der ReiterInnen weiter zu verbessern.

In Dressurprüfungen der Klassen LM, M und S sowie in Musikküren dieser Klassen ist das Tragen einer Melone oder eines Zylinders während der Vorbereitung und im Bewerb nur noch Reitern gestattet, die älter als 18 Jahre sind. © Bob Haarmans
In Dressurprüfungen der Klassen LM, M und S sowie in Musikküren dieser Klassen ist das Tragen einer Melone oder eines Zylinders während der Vorbereitung und im Bewerb nur noch Reitern gestattet, die älter als 18 Jahre sind.
© Bob Haarmans
Wie vom Präsidium des Österreichischen Pferdesportverbandes am Montag beschlossen, ist künftig das Tragen eines regelkonformen Reithelms laut § 57 der ÖTO nicht nur mehr auf Vorbereitungs- oder Bewerbsplätzen Pflicht, sondern überall auf dem Turniergelände, sobald auf ein Pferd aufgesessen wird.

Zudem gilt nun gemäß dem neu überarbeiteten § 102 generelle Helmpflicht für Materialpferdeprüfungen sowie für alle Reiter bis einschließlich Klasse L. Bislang war nur für R1/RD1-Reiter und Starter ohne Lizenz das Tragen eines Helms verpflichtend.

Auch in den Dressurprüfungen der Klassen LM, M und S sowie in Musikküren ist der Helm zumindest für ReiterInnen bis 18 Jahre Pflicht. Das Tragen einer Melone oder eines Zylinders in der direkten Bewerbsvorbereitung und in der Prüfung ist nur noch Reitern ab 19 gestattet.

Quelle
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