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23.03.2017

Österreich mit großen Ambitionen für das Nationenpreisturnier in Linz

Die Vorfreude auf das 25. CSIO Linz ist groß – die Erwartungen sind es auch. Ziel ist der erste Nationenpreistitel seit 2009, zumindest wenn es nach Veranstalter Helmut Morbitzer geht. Und der Linzer Sportchef hat noch mehr ambitionierte Ziele.

Mauserten sich bei ihrem Nationenpreis-Debüt in Linz auf Anhieb zum zweitbestes Duo im heimischen Team: Christian Rhomberg und Saphyr de Lacs © Tomas Holcbecher
Mauserten sich bei ihrem Nationenpreis-Debüt in Linz auf Anhieb zum zweitbestes Duo im heimischen Team: Christian Rhomberg und Saphyr de Lacs
© Tomas Holcbecher
2015 ritten Max Kühner, Christian Rhomberg, Astrid Kneifel und Gerfried Puck zu Platz sechs beim Auftakt der Nationenpreisserie in Linz. Heuer soll’s mehr werden. Deutlich mehr. Veranstalter Helmut Morbitzer peilt am 5. Mai den ersten Nationenpreis-Titel seit 2009 an. „Das ist unser Ziel“, gab sich der Linzer beim Pressegespräch am Mittwoch entschlossen. Dabei könnte sich Morbitzer, der zuletzt einen Doppelsieg beim CDN-B im Magna Racino gefeiert hatte und auch anlässlich der Toskana Tour gute Ergebnisse erzielte, sogar vorstellen selbst für das österreichische Team in den Sattel zu steigen.

Als Fixstarter gilt freilich Max Kühner. Die aktuelle Nummer 36 der Weltrangliste ist nach den jüngsten Erfolgen im Weltcup mit seinen Pferden Cornet Kalua, Chardonnay, Electric Touch und Neuzugang PSG Future bestens für die Herausforderung auf Vier-Sterne-Niveau aufgestellt. Die übrigen Plätze sollen nach dem letzten Formtest anlässlich CSI** ab 20. April vergeben werden.

Fest steht, dass man beim Heimturnier die absolut Besten ins Rennen schicken will. „Zuhause bringen wir immer das optimale Aufgebot“, betonte OEPS-Sportdirektor Franz Kager. Für den Folgetermin eine Woche später im norwegischen Drammen müsse man dann sehen, wer mit dabei sein kann. „Wir wollen jedenfalls erneut ins Finale der zweiten Division kommen.“

Die Konkurrenz wird es Österreich beim CSIO auf heimischem Boden mit Sicherheit nicht leicht machen. Mit dabei sind neben den Vorjahressiegern aus Polen auch die starken Ukrainer, die 2016 auf Rang zwei gesprungen waren. Darüber hinaus haben sich Equipen aus Deutschland und Belgien angekündigt. Insgesamt werden zehn bis 13 Nationen erwartet.

Noch ein Stern für das CSIO

Ambitionierte Ziele hat man in Linz auch für die Zukunft. Gemeinsam mit Hauptsponsor Albert Sprehe, dem russischen Sponsor „Kap Jumping“ und der spanischen Reitsport-Agentur „OXER- Sport“  sowie den Partnern Stadt Linz und Sportland Oberösterreich soll das CSIO noch mehr herausgeputzt werden. In Zukunft will man in Ebelsberg sogar ein Fünf-Stern-Turnier über den Parcours gehen lassen.

Inzwischen rüstet man sich vordergründig jedoch für die Aufgaben, die die nahe Zukunft bereithält. Und die sieht ab April einen straffes Programm mit je einem Turnier pro Woche vor. Den Auftakt macht ein CSNB ab 7. April, gefolgt vom Casino Grand Prix, der von 13. bis 16. April in Linz gastiert. International wird es ab 20. April mit zwei CSI2*-Turnieren, ehe ab 5. Mai das CSIO4* auf die Springreit-Elite wartet.

ps

 
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