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02.05.2013

Österreich mit starkem Quartett im Nationenpreis am Start

Von 2.-5. Mai geht die diesjährige Linzer Frühlingstour bereits in ihre vierte Woche. Als absolutes Highlight gilt neben dem Großen Preis am Sonntag der Furusiyya Nations Cup morgen, Freitag, bei dem Julia Kayser, Astrid Kneifel, Stefan Eder und Dieter Köfler für Österreich an den Start gehen werden.

Neben Julia Kayser, Dieter Köfler und Stefan Eder wird auch Astrid Kneifel das österreichische Nationenpreisteam unterstützen. © Linzerpferdefestival
Neben Julia Kayser, Dieter Köfler und Stefan Eder wird auch Astrid Kneifel (Bild) das österreichische Nationenpreisteam unterstützen.
© Linzerpferdefestival
Die vier Mitglieder der heimischen Mannschaft können bereits auf reichlich CSIO-Erfahrung zurückgreifen. Julia Kayser, die aktuelle Nummer elf der Top of Austria Rangliste, geht bereits zum neunten Mal für Österreich an den Start. Am Freitag wird die in den Niederlanden lebende Tirolerin ihre zehnjährige Sterrehof’s Ushi satteln, mit der sie sich zuletzt beim CSI4* in Hagen platzieren konnte.

Als zweite Amazone verstärkt Astrid Kneifl (OÖ) mit ihrem bewährten Duc de Revel das Team. Auch sie vertrat Österreich bereits bei vielen  Gelegenheiten, wie den  1999 und 2003, sowie den  Weltreiterspielen in Rom 1998. Beim CSIO in Linz war sie zwei Mal Teamreiterin. 1997 holte sie mit der Mannschaft Rang drei, 1999 Rang fünf.

Unterstützt werden die beiden von zwei ebenfalls CSIO-erprobten Herren. Dieter Köfler (K) der am Freitag auf GLOCK’s Prince de Vaux vertrauen wird, war für Österreich bereits drei Mal bei Europameisterschaften im Einsatz. Beim CSIO in Linz glänzte der 42-Jährige mit wichtigen Siegen. 1998 war er der erste heimische Reiter, der sich den  Großen Preis von Linz holen konnte und war zudem Mitglied jener österreichischen Mannschaft,  die 2009 erstmals den Sieg im  Nationenpreis erreiten konnte.

Mit im Team damals auch Stefan Eder (S). Als jüngstem Starter der Mannschaft fehlt es der aktuellen Nummer eins der Top of Austria Liste nicht an Erfahrung. Neben den Europameisterschaften in Mannheim 2007, Windsor 2009 und Madrid 2011 und den Weltreiterspielen in Aachen 2006 war er auch in Linz immer wieder am Start - auch im Nationenpreisteam. Neben dem Sieg im Jahr 2009 konnte er mit dem Team 2006 Rang zwei holen, 2007 Rang drei und 2011 Rang acht. Diesmal setzt Eder auf seine Stute Concordija, mit der er vor etwas mehr als einer Woche zum Sieg im Grand Prix des CSI2* geritten war. 

Elf Nationen am Start

Neben Österreich werden am Freitag auch Equipen aus der Schweiz, aus Deutschland, Polen, Italien, Irland, Dänemakr Großbritannien, den Niederlanden sowie aus Australien, Russland und Weißrussland um das beachtliche Preisgeld wetteifern. Den Auftakt macht das Schweizer Team, Österreich wird vom zweiten Startplatz aus ins Geschehen eingreifen. Ab 14 Uhr geht’s los.
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