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05.09.2016

Österreichische Paralympics-Pferde gut in Rio gelandet

Nach einer langen und aufregenden Reise haben es Fontainenoir, Puschkin, Pommery und Contessa geschafft: die vier Pferde der österreichischen Paralympics-Reiter sind gut in Rio angekommen und haben inzwischen ihre Boxen in der Reitanlage Deodoro bezogen.

Auf dem Weg nach Rio. © FEI/Jon Stroud
Auf dem Weg nach Rio.
© FEI/Jon Stroud
Bereits am Donnerstag ging’s für die beiden 20-jährigen Routiniers Contessa und Pommery von Kärnten nach Schärding. Im Stall von Familie Mayer wurde das dritte Team-Pferd eingesammelt, Thomas Hallers 17-jähriger ÖWB-Hengst Puschkin. Nach einer gemütlichen letzten Nacht auf heimatlichem Boden wurde abermals eingeladen. Diesmal mit dem Zielort Lüttich, dem zentralen Abflugort für alle europäischen Paralympics-Pferde. In Lüttich wurde das Team schließlich durch Pepo Puchs Fontainenoir komplett.

Das Quartett verbrachte eine Nacht im bestens ausgestatteten Horse Inn von Peden, bevor die Reise am Samstag um ein Uhr mit dem Verladen in die Boeing SkyCargo 777-F eine neue Etappe eröffnete. Eine langwierige, wie sich zeigte. Es dauerte bis 16 Uhr 30, bis sich der Flieger endlich in die Lüfte erhob. 11 Stunden und 30 Minuten später landete er sicher auf brasilianischem Boden.

Um 4 Uhr morgens wurden die Pferde nach einer etwas längeren Wartezeit am Zoll schließlich unter Polizeischutz durch die abgesperrten Straßen von Rio in den Stall gefahren, wo sie bereits sehnlichst von ihren Reitern Julia Sciancalepore, Thomas Haller, Michael Knauder und Pepo Puch erwartet wurden.

Ein erster Check der Pferde bestätigte: Alle vier haben die langen Reise gut überstanden und sind fit für die Reiterbewerbe, die am Sonntag (11.9.) starten. Bis dahin stehen nun vorerst die Eingewöhnung und erste leichte Trainings auf dem Programm.

Caroline Schunk/ps
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