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04.09.2014

Österreichisches Volti-Team noch auf Rang 3

Der zweite Wettkampftag verlief für die österreichischen Voltigierer nicht ganz nach Wunsch. Die Gruppe rutschte mit der fünftbesten Tages-Note (7,941) in ihrer ersten Kür leider von Platz 1 auf 3.

Noch auf Medaillenkurs: RC Wildegg als österreichische Mannschaftshoffnung. © Daniel Kaiser
Noch auf Medaillenkurs: RC Wildegg als österreichische Mannschaftshoffnung.
© Daniel Kaiser
Deutschland führt nach den ersten beiden Tests knapp vor der Schweiz, hinter Österreich lauert das französische Team, das im Finale am Freitagabend natürlich Heimvorteil hat. Österreichs Equipe-Chef Manfred Rebel sollte mit seiner realistischen Einschätzung nach dem sensationellen Start Recht behalten. Die Galoppade von Alessio L’Amabile war in der Kür nicht so stark wie am Tag zuvor in der Pflicht, der 11jährige Oldenburger fiel leider auch zweimal in den Trab. „Das war der Knackpunkt, wir konnten deshalb die Figuren nicht so hoch aufbauen, wie wir wollten. Aber wir kämpfen in der Schlusskür um Bronze gegen Frankreich.“
Leider mit Problemen im Einzelbewerb: Stefan Csandl. © Daniel Kaiser
Leider mit Problemen im Einzelbewerb: Stefan Csandl.
© Daniel Kaiser
In den Einzelbewerben schafften vier Österreicher (Jasmin Gipperich und Daniela Fritz im Feld der 32 Damen, sowie Lukas Wacha und Stefan Csandl bei den 17 Herren) den Einzug in die 2. Runde der Top-15. Katharina Luschin verbesserte sich zwar noch von Rang 20 auf 17, verpasste aber den Sprung ins Finale um knappe 0,104 Punkte. Heute hat das Paar Jasmin Lindner/Lukas Wacha, die als Österreichs größte Medaillenhoffnung gelten, ihren ersten Auftritt im Pas de Deux.
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