Array ( [2000] => Home [2005] => Nachrichten [1011] => Marktkurzinfos [1026] => Marktanalysen [1016] => Reportagen [1044] => Über Uns [1046] => Das Team [1045] => Mediadaten [2021] => Impressum [2022] => AGB )
01.08.2012

Österreichs Dressurladies sind bereit für Olympia

Am Dienstag absolvierten Victoria Max-Theurer mit Augustin OLD und Renate Voglsang mit Fabriano noch den verpflichtenden Veterinärcheck im großen Reitstadion. Problemlos gab es für die beiden Österreicherinnen das o.k. und auch mit der anschließenden Startnummernauslosung konnten sie zufrieden sein.

Renate Voglsang beim Training. © Tomas Holcbecher
Renate Voglsang beim Training.
© Tomas Holcbecher
Sie werden erst am Freitag ins Geschehen eingreifen, Renate Voglsang in der ersten Gruppe um 11:18 und Victoria Max-Theurer in der vorletzten Gruppe um 13:43. Eröffnet wird der Grand Prix bereits am Donnerstag um 11 Uhr von der Niederländerin Anne van Olst (Clearwater). Ebenfalls am ersten Tag ins Viereck müssen die beiden britischen Medaillenanwärter Carl Hester (Uthopia) und Laura Bechtolsheimer (Mistral Hojris). Die beiden letzten Reiterinnen im Grand Prix heißen schließlich Adelinde Cornelissen (Parzival) und Helen Langehanenberg (Damon Hill). Dann ist aber noch keine Entscheidung im Mannschaftsbewerb gefallen, dieser wird nämlich heuer als Kombination zwischen GP und GP Special (am Dienstag) ausgetragen.
Das Team rund um Augustin. © Pferderevue
Das Team rund um Augustin.
© Pferderevue
Eine stolze Renate Voglsang bei ihrer Olympiapremiere. © Pferderevue
Eine stolze Renate Voglsang bei ihrer Olympiapremiere.
© Pferderevue
Das passt: Vici und ihr neuer Trainer Wolfram Wittig sind sichtlich zufrieden. © Tomas Holcbecher
Das passt: Vici und ihr neuer Trainer Wolfram Wittig sind sichtlich zufrieden.
© Tomas Holcbecher
Vici beim Vet-Check. © Pferderevue
Vici beim Vet-Check.
© Pferderevue
Während also die Pferde aus dem österreichischen Lager fullfit sind und sich hervorragend präsentierten, gab es in anderen Mannschaften das eine oder andere Problem. Augenzeugen berichten auch über eine unnötige Wortspende von Anky van Grunsven. Als der für Spanien antretende Painted Black (den früher Anky geritten hatte) in die Holding-Box musste, rief sie: „Keep him hot!“ Nicht gerade „welfare for the horse!“ Aber vielleicht war es holländisch und bedeutete ganz etwas anderes.
Fabriano blieb vom Reitstadion unbeeindruckt. © Pferderevue
Fabriano blieb vom Reitstadion unbeeindruckt.
© Pferderevue

Pferdefrei

Den heutigen Ruhetag im Greenwich Park nutzte ich für einen ausgiebigen Besuch des Olympischen Parks und des Olympischen Dorfes. Die patriotischen Briten lecken noch ein wenig ihre Wunden ob der verpassten Goldmedaille in der Vielseitigkeit. Heute kamen sie dann endlich zu ihrem ersten Olympiasieg und zwar bei den Ruderern. Die Deutschen feierten dagegen ihr Doppelgold bis spät in die Nacht, da hatte man auch schon die Kritik an TV-Kommentator Carsten Sostmeier wieder vergessen, der political sehr unkorrekt meinte: „Seit 2008 wird zurückgeritten.“
Schlagzeile am Tag danach. © Ernst Kopica
Schlagzeile am Tag danach.
© Ernst Kopica
So feierten die Deutschen. © Ernst Kopica
So feierten die Deutschen.
© Ernst Kopica
Passier Skyscraper
  • Passier  Passier