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17.07.2015

Österreichs Longlist für Aachen steht

Europa fiebert den kontinentalen Wettkämpfen im Pferdesport-Mekka Aachen entgegen. 25 Tage vor der offiziellen Eröffnung der Europameisterschaften hat der Österreichische Pferdesportverband seine nomativen Nennungen bekannt gegeben.

Österreichs heißeste Anwärter auf EM-Gold in Aachen: Voltigier-Pas-de-Deux Lukas Wacha und Jasmin Lindner © Daniel Kaiser
Österreichs heißeste Anwärter auf EM-Gold in Aachen: Voltigier-Pas-de-Deux Lukas Wacha und Jasmin Lindner
© Daniel Kaiser
In fünf pferdesportlichen Disziplinen werden vom 11. bis zum 23. August in Aachen (GER) die Besten Europas gesucht. Damit feiert man im traditionsreichen Pferdesportmekka Premiere, denn noch nie zuvor wurden die Europameisterschaften der Spring- und Dressurreiter, Voltigierer Vierspännerfahrer und Reiner an ein und demselben Ort ausgetragen. Nebst 420 Athleten aus rund 30 Nationen mit mehr als 720 Pferde werden bis zu 450.000 Besucher erwartet. Auf dem vielfach bewährten Turniergelände in der Soers ist man für dieses reitsportliche Mega-Spektakel jedoch bestens gerüstet. Ein Organisationschaos wie bei den Weltreitspielen 2014 im südfranzösischen Caen - von spitzen Zungen auch als Worst Ever Games – bezeichnet, ist hier nicht zu erwarten. Bereits 2006 wurden in Aachen sehr erfolgreich Weltreiterspiele veranstaltet, und mit dem alljährlich ausgetragenen CHIO, das die Disziplinen Springen, Dressur, Vielseitigkeit, Gespannfahren und Voltigieren umfasst, ist das Team rund um den Vorstandsvorsitzenden des ausrichtenden Aachen-Laurensberger Rennvereins e.V., Frank Kempermann, ohnedies quasi in permanenter Übung was die Ausrichtung von pferdesportlichen Großereignissen betrifft. Athleten, Pferde und Besucher dürfen sich also auf beste Bedingungen und spannende Wettkämpfe in der Soers freuen.

Während bei den Voltigierern und Reinern bereits fix feststeht, wer für Österreich in Aachen an den Start gehen darf, sind die Equipen bei den Dressur- und Springreitern sowie den Fahrsportlern noch nicht fix. Dressur-Equipechefin Diana Wünschek verschafft sich dieser Tage beim CDI4* in Cappeln (GER) einen Überblick über die Leistung ihrer Hoffnungsträger, bei den Springern dient neben dem aktuell laufenden CSIO3* in Budapest vermutlich auch noch die Österreichischen Staatsmeisterschaft als Sichtung. Auf die Longlist des OEPS haben es folgende Athleten geschafft:

Dressur

Victoria Max-Theurer
Astrid Neumayer
Christian Schumach
Alexandra Slanec
Evelyn Haim-Swarovski
Equipechefin: Diana Wünschek
 

Springen

Max Kühner
Roland Englbrecht
Astrid Kneifel
Markus Saurugg
Dieter Köfler
Fritz Kogelnig
Equipechef: Marcus Wallishauser, Trainer: Hugo Simon
 

Voltigieren (bereits fix nominiert)

Einzel Damen
Lisa Wild auf Robin longiert von Nina Rossin
Katharina Luschin auf Liberty longiert von Viktoria Mandl
Daniela Fritz auf Liberty longiert von Veronika Mandl

Einzel Herren
Lukas Wacha auf Dr. Doolittle longiert von Klaus Haidacher
Ramin Rahimi auf Royal Salut longiert von Manuela Barosch
Dominik Eder auf Pipetto longiert von Marion Merkelt

Pas de Deux
Jasmin Lindner und Lukas Wacha auf Bram longiert von Klaus Haidacher
Evelyn Freund und Stefanie Millinger auf Robin longiert von Nina Rossin

Gruppe
Wildegg mit Daniela Fritz, Katharina Luschin, Magdalena Riegler, Anna Weidenauer, Philipp Lehner und Nikolaus Luschin auf Alessio L'Amabile longiert von Maria Lehrmann

Reining (bereits fix nominiert)

Tina Künstner-Mantl
Klaus Lechner

Million-Dollar-Rider Rudi Kronsteiner, der zuletzt mit zwei zweiten Plätzen beim CRI3* in Kreuth aufgezeigt hatte, verzichtet auf einen EM-Start und auch WEG-Reiter Martin Mülstätter fällt für Aachen aus, nachdem der in den USA stationierte Reiner derzeit über kein Championatspferd verfügt.
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