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11.06.2016

Österreichs Nationenpreisteam in Sopot sensationell auf Rang zwei

Beim CSIO5* im polnischen Sopot ritt die österreichische Nationenpreisauswahl mit nur neun Fehlerpunkten hinter der Ukraine sensationell auf Platz zwei und schob sich mit den verdienten 90 Punkten auf Platz 3 der Europa Division 2 vor.

Max Kühner und Chardonnay blieben im Nationenpreis von Sopot (POL) zweimal fehlerfrei. © Tomas Holcbecher
Max Kühner und Chardonnay blieben im Nationenpreis von Sopot (POL) zweimal fehlerfrei.
© Tomas Holcbecher
Julia Kayser mit Sterrehof's Ushi (0/5), Christian Rhomberg auf Saphyr de Lacs (0/4) , Roland Englbrecht auf Poorboy (9/EL) und Max Kühner mit Chardonnay (0/0) sorgten im polnischen Sopot für das beste Ergebnis der bisherigen Nationencup-Saison. Nach Runde eins lag die rot-weiß-rote Equipe mit gesamt null Fehlerpunkten sogar ex aequo mit den erneut starken Ukrainern auf Platz eins.

„Dass wir hier mit null  Fehlerpunkten die zweite Runde als Ex-aequo-Führende gemeinsam mit der Ukraine überstanden haben, ist eine Sensation“, freute sich Österreichs Equipechef Marcus Wallishauser augenscheinlich über die deutliche Leistungssteigerung.

Am Ende ging sich mit dem zweiten Null-Fehler-Ritt von Schlussreiter Max Kühner der hervorragende zweite Platz hinter der Ukraine (4 FP) und vor den stark reitenden Belgiern (12 FP) aus.

Mit den gewonnen 90 Wertungspunkten für Platz zwei schiebt sich Österreich auf den dritten Platz in der Europa Division 2 vor (225 Punkte). Spanien führt die Liga aktuell mit 405 Punkten an. Trotzdem Österreich in Sopot viel Boden gut gemacht hat - die Qualifikation für das Nationenpreisfinale in Barcelona bleibt weiterhin ein schwer zu erreichendes Ziel. Dafür müsste die heimische Auswahl auf den verbeibenden zwei Etappen entweder Spanien oder die Ukraine hinter sich lassen. OEPS Sportdirektor Franz Kager zieht nach dem Polen-Gastspiel dennoch ein positives Resümee: "Unser Team hat gezeigt, dass es konkurrenzfähig ist." Selbst wenn es sich für Barcelona nicht mehr ausgehen sollte, "für die EM in Schweden im nächsten Jahr scheint dieses Nationenpreisteam gerüstet", so Kager.

PM/ps
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