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28.06.2017

Olympiasieger Isabell Werth und Pepo Puch am Schindlhof

Von 30 Juni bis 2. Juli sorgt das Manfred & Hilde Swarovski Gedächtnisturnier auf dem Schindlhof in Fritzens bereits zum 23. Mal für Dressursport auf internationalem Spitzenniveau. Angeführt wird die Riege der diesjährigen Top-Stars von der amtierenden Nummer eins, Isabell Werth.

2016 war Isabell Werth am Schindlhof mit ihrem Meisterschaftspferd Emilio am Start, heuer bringt die Rekord-Olympiasiegerin den Hannoveraner Wallach Don Johnson mit nach Fritzens. © Maximilian Schreiner www.im-blickpunkt.com
2016 war Isabell Werth am Schindlhof mit ihrem Meisterschaftspferd Emilio am Start, heuer bringt die Rekord-Olympiasiegerin den Hannoveraner Wallach Don Johnson mit nach Fritzens.
© Maximilian Schreiner www.im-blickpunkt.com
Das Turnier inmitten der Tiroler Berge steht heuer ganz im Zeichen der Vorbereitung auf die Europameisterschaften in Göteborg (21.-27. August), die dort in den Disziplinen Dressur, Springen, Fahren und Para-Dressur ausgetragen werden. Viele internationale SpitzenreiterInnen nutzen die optimalen Bedingungen auf dem Schindlhof als wichtige Vorbereitungsturnier und als Sichtung für das Europachampionat.

Ein besonders starkes Team schickt dieses Jahr wieder Deutschland, angeführt von Isabell Werth. Was die sechsfache Olympiasiegerin und aktuelle Nummer eins in der Weltrangliste immer wieder dazu bewegt, nach Tirol auf den Schindlhof zu kommen: „Es ist ein wunderbares Turnier für alle Wetterlagen in einer einzigartigen alpinen Atmosphäre. Es ist super familiär – dafür sorgen die Gastgeber Evelyn und Klaus – und es bietet Top-Sport. Da wird beides vereint.“

Neben Werth starten die deutschen Kaderreiterinnen Fabienne Lütkemeier, Vorjahres-Kürsiegerin Jenny Lang-Nobbe, Bianca Kasselmann, Kathleen Keller, Stefanie Schatz-Weihermüller und sowie Mannschaftsolympiasiegerin Dorothee Schneider, die in Fritzens nicht nur selbst reiten wird, sondern auch Gastgeberin Evelyn Haim-Swarovski coachen wird. Letztgenannte darf mit ihrer Don Schufro-Tochter Dorina auf einen Platz im österreichischen EM-Team hoffen. Haim-Swarovski war zuletzt 2015 mit der rot-weiß-roten Equipe in Aachen am Start, und hatte Platz neun mit der Mannschaft geholt.  

Ihre damalige Teamkollegin und Schindlhof-Rekordsiegerin Victoria Max-Theurer will mit Spitzenstute Blind Date die EM-Vorbereitung nach dem missglückten Start beim CDI in Achleiten wieder zurück auf Kurs bringen. Beim Heimturnier hatte die Oberösterreicherin wegen einer starken allergischen Reaktion der Breitling-W-Tochter den Grand Prix abbrechen müssen.

Für Österreichichs Para-Dressurreiter bringt das Schindlhof-Turnier gleich doppelte Spannung. Denn am kommenden Wochenende geht es hier nicht nur um die Vergabe der nationalen Meistertitel, sondern auch um die letzte Sichtung für Göteborg.

„Wir freuen uns extrem auf unsere EM-Generalprobe am Schindlhof bei Evelyn und Klaus Haim-Swarovski. Die beiden sind die perfekten Gastgeber. Das Turnier ist wieder außergewöhnlich stark besetzt, für uns Paras ist es etwas ganz Besonderes neben Isabell Werth, Victoria Max-Theurer und den anderen gesunden Reitern zeigen zu dürfen, was wir und vor allem unsere Pferde können“, fiebert Pepo Puch, der in Göteborg sein EM-Gold verteidigen will, dem Turnier entgegen.

Für die Paras Bernd Brugger, Thomas Haller, Michael Knauder, Katrin Öhner und Julia Sciancalepore geht es um die verbleibenden drei Tickets nach Göteborg neben Pepo Puch: „Das ist für viele meiner Kollegen ein neues Gefühl, mit diesem Druck umzugehen. Aber es ist eine gute Vorbereitung für die EM, dort gibt es dann genug Druck."

PM/ps
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