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14.10.2014

Online Befragung zum Thema Kreuzanspannen

Der Begriff „Kreuzanspannen“ hat schon Generationen von Reitschülern an den Rand der Verzweiflung getrieben. Zu diffus, zu missverständlich ist der Terminus - und viel zu selten wird vernünftig erklärt, was dabei im menschlichen Körper eigentlich passiert. Wie man diese wichtige Sitzhilfe künftig allgemeingültig definieren kann, ist aktuell Thema einer Magisterarbeit an der Johannes Gutenberg Universität in Mainz.

Kreuzhilfen spielen eine wichtige Rolle im Konzert der Reiterhilfen. © lichtreflexe - fotolia.com
Kreuzhilfen spielen eine wichtige Rolle im Konzert der Reiterhilfen.
© lichtreflexe - fotolia.com
Sowohl der Terminus „Kreuz“ als auch das häufig missverstandene „Kreuzanspannen“ wurden mittlerweile aufgrund ihrer Unklarheit und Uneindeutigkeit aus den Lehrbüchern der FN verbannt. Weil es sich im sportlichen Training aber durchaus als praktisch erwiesen hat, komplizierte Bewegungsabläufe mit einem einfachen Begriff klar zu benennen, wäre eine gut verständliche Definition durchaus von Nutzen. Diese zu liefern, hat sich Susanne Solero in ihrer Magisterarbeit zur Aufgabe gemacht.

Neben einer umfassenden Literaturrecherche, die u.a. den „Erfinder“ der beiden Termini ausfindig machen soll, soll eine Online-Befragung Einblicke in den aktuellen Wissensstand der Reiterschaft in Bezug auf die beiden Begriffe geben. Die gesammelten Informationen aus Vergangenheit und Gegenwart sollen schließlich dazu dienen, eine allgemeingültige Definition aufzustellen oder – wenn das nicht möglich ist – ggf. einen neuen Begriff zu finden, der sich besser eignet.

Was verstehen Sie unter „Kreuz“ bzw. unter „Kreuzanspannen“? Hier geht’s zur Online-Umfrage.
 
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