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13.12.2012

Oscar Pistorius schneller als Araberhengst

In einem Rennen über 200 Meter hatte der beidseitig amputierte Sprinter aus Südafrika gegenüber dem Vollblutaraberhengst Maserati klar die Nase vorne.

Ein verpatzter Start des Hengstes brachte vorzeitig die Entscheidung, der Multi-Paralympics-Sieger gab seinen Vorsprung danach bis zum Ziel nicht mehr aus der Hand. Der ungewöhnliche Zweikampf zwischen Mensch und Pferd fand im Rahmen der Kampagne "Definitely able" im Aspire-Sportzentrum von Doha statt, die den Beitrag behinderter Menschen für die Gesellschaft würdigt.

Der 26-jährige Südafrikaner gilt als einer der erfolgreichsten Behindertensportler weltweit. Neben sechs Paralympics- Goldmedaillen holte Pistorius über 100, 200 und 400 Meter auch sechs WM- Titel und hält die Weltrekorde auf diesen Strecken. Bei den Olympischen Sommerspielen in London startete er als erster beidseitig amputierter Athlet auf Hightech- Karbon-Prothesen, die ihm den Beinamen „Blade Runner“ einbrachten.

Nicht das erste Laufduell Mensch gegen Pferd

Dass Menschen im Sprint gegen Pferde gewinnen können ist nicht neu: Sprint-Legenden wie Jesse Owens und Linford Christie waren zuvor schon gegen Pferde angetreten - und hatten gesiegt.
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