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09.12.2012

PAHI: Vier Starts, vier Siege für Vici Max-Theurer

Für Österreichs Dressur-Aushängeschild hat sich die Rückkehr zu den Pappas Amadeus Horse Indoors bezahlt gemacht. Die junge Achleitnerin konnte sowohl in der Spécial- als auch in der Kür-Tour alle Prüfungen für sich entscheiden.

Sie dominierte die Fünf-Sterne-Premiere bei den diesjährigen Pappas Amadeus Horse  Indoors nach Belieben: Victoria Max-Theuer, hier im Bild mit Eichendorff, mit dem sie die Bewerbe der Kür-Tour für sich entschied. © Nini Schäbel
Sie dominierte die Fünf-Sterne-Premiere bei den diesjährigen Pappas Amadeus Horse Indoors nach Belieben: Victoria Max-Theuer, hier im Bild mit Eichendorff, mit dem sie die Bewerbe der Kür-Tour für sich entschied.
© Nini Schäbel
Die Rekord-Staatsmeisterin war in sämtlichen Bewerben des Fünf-Sterne-Dressurturniers tonangebend. Nachdem sie beide Qualifikationsbewerbe in souveräner Manier für sich entschieden hatte, gelang ihr im Grand Prix Spécial am Samstag mit ihrem Nachwuchspferd Blind Date neuerlich eine gute Vorstellung.
Mit 73,111 Prozent wurde sie vom interntationalen Richterkollegium unisono auf Rang eins gewertet. Ohne die Patzer in die Galopptour, die im Grand Prix noch praktisch fehlerlos geglückt war, wäre die Wertung wohl noch ein paar Prozent nach oben geklettert, der Abstand zu den Zweitplatzierten, Dorothee Schneider (GER) und deren 14-jährigen Trakehnerhengst Kaiserkult, fiel dennoch komfortabel aus (71,533).

"Heute war es eine Herausforderung", erklärte die österreichische Olympiareiterin im Siegerinterview, "die Deko wurde aufgestockt und Beate (Stallname von Blind Date - Anm. d. Red.) war am Anfang nicht der Meinung, dass wir da unbedingt vorbei sollen. Gott sei Dank lässt sie sich immer überreden, aber guckig war sie schon."

Mit 70,467 Prozent auf Rang drei ritt die Niederländerin Stephanie Peters und ihren elfjährigen Jazz-Sohn Unlimited.

Im Dressur-Highlight am Sonntag, der Fünf-Sterne-Kür ging es erheblich knapper zu. Mit 76,075 Prozent setzte sich Vici Max-Theurer im Sattel ihres Westfalenhengstes Eichendorff als sechste Starterin vor die bis dahin in Führung gelegene Renate Voglsang, die mit ihrem Fabriano auf ausgezeichnete 75,450 Prozent gewertet worden war. Vor allem der schwedische Olympiareiter Patrik Kittel machte dann die Entscheidung mit seinem zwölfjährigen Wallach Toy Story noch einmal spannend. 76,075 Prozent brachte dem EM-Kür-Bronzemedaillengewinner von 2011 den zweiten Rang hinter Vici Max-Theuer und vor Renate Voglsang, die im Grand Prix noch vor Kittel gelegen war.

Alle Ergebnisse der Dressurbewerbe der Pappas Amadeus Horse Indoors finden Sie hier.
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