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16.10.2014

Paradressur auf ORF Sport+

Das Behindertensportmagazin „Ohne Grenzen“ widmet der Paradressur in seiner Ausgabe am Donnerstagabend einen Beitrag.

Ähnlich wie in Rollstuhlsportarten gibt es auch in der Para-Dressur eine Einteilung der Reiter hinsichtlich der Schwere ihrer Behinderung. Die verschiedenen „Grades“ sollen sicherstellen, dass vergleichbare Einschränkungen zu vergleichbaren © Tomas Holcbecher
Ähnlich wie in Rollstuhlsportarten gibt es auch in der Para-Dressur eine Einteilung der Reiter hinsichtlich der Schwere ihrer Behinderung. Die verschiedenen „Grades“ sollen sicherstellen, dass vergleichbare Einschränkungen zu vergleichbaren Leistungen führen.
© Tomas Holcbecher
Neben dem Hauptthema Segeln widmet das Behindertensport-Magazin "Ohne Grenzen" am Donnerstagabend (16. Oktober, 22:45) auch der Paradressur einen Beitrag. Das Dressurreiten für Sportler mit Handicap erfährt in Österreich nicht zuletzt dank seiner Aushängeschilder – allen voran Paralympics-Doppel-Goldmedaillengewinner Pepo Puch – immer größere Beachtung. Zuletzt hatte Österreichs Para-Team mit dem Steirer und seinen Mannschaftskollegen Bernd Brugger, Michael Knauder und Jutta Rus-Machan bei den Weltreiterspielen in der Normandie den beachtlichen 6. Platz von insgesamt 19 angetretenen Equipen erreicht.

Auch international gesehen hat die Para-Dressur in den vergangenen Jahren einen gewaltigen Entwicklungssprung vollzogen. Bis zu den Olympischen Spielen in Sydney im Jahr 2000 wurde ausschließlich auf zugelosten Fremdpferden des Gastgeberlandes gestartet, seit Athen 2004 gehen die Reiter auf ihren eigenen Pferden ins Viereck. Hierdurch ist das Niveau der reiterlichen Leistungen immens gestiegen – aber auch der Konkurrenzdruck und der finanzielle Aufwand, der vor allem durch die Anschaffung immer qualitätsvollerer und damit teurerer Reitpferden vorangetrieben wird.

"Ohne Grenzen - Das Behindertensport-Magazin" ist selbst barrierefrei - mit Audiokommentaren für blinde und sehbehinderte Menschen sowie mit Untertiteln (ORF TELETEXT Seite 777) für gehörlose und stark hörbehinderte Menschen.

Die Sendung kann auch via ORF-TVthek als Video-on-Demand abgerufen werden.