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13.09.2016

Paralympics: Österreichische Para-Dressurreiter nach Runde eins auf Platz sieben

Nach dem Ritt von Thomas Haller, dem vierten Reiter des österreichischen Teams bei den Paralympics in Rio de Janeiro, liegt die rot-weiß-rote Equipe auf dem hervorragenden siebten Zwischenrang.

Für den Niederösterreicher Thomas Haller sind die Paralympics in Rio bereits die fünften Spiele seiner Karriere. © Caroline Schunk
Für den Niederösterreicher Thomas Haller sind die Paralympics in Rio bereits die fünften Spiele seiner Karriere.
© Caroline Schunk
Als siebentes Paar des Grade II Team Test ritten Thomas Haller und Puschkin ins Reitstadion in Deodoro ein. In der Prüfung geriet der ÖWB-Hengst zweimal ins Stolpern, doch der fünfmalige Paralympics-Teilnehmer brachte seine ganze Routine auf, behielt die Nerven und führte Puschkin sicher durch das Programm. Das Paar kam mit etwas über 62 Prozent aus dem Viereck, leider zu wenig, um die Platzierung des österreichischen Teams noch zu verbessern. Doch schon am Donnerstag haben Haller und Puschkin die nächste Möglichkeit, sich in Rio zu beweisen.

Am gleichen Tag sind auch die beiden Grade Ia-Reiter dran. Dann wollen Julia Sciancalepore und Michael Knauder noch einmal alles geben, um ihr Einzelergebnis und die Teamwertung noch etwas zu verbessern.

Pepo Puchs Training heute früh lief jedenfalls schon einmal hervorragend und Hauptkonkurrent Lee Pearson muss seine Leistung vom Sonntag erst wiederholen.

Die Pflichtprogramme zählen zur Mannschaftswertung und natürlich sind alle gespannt, ob sich das Team auf dem siebten Platz halten oder sich sogar noch verbessern kann.

Caroline Schunk
Von wegen brasilianischer Winter: Die gehandicapten Reiter kämpfen mit Temperaturen deutlich jenseits der 30-Grad-Marke und die weiten Wege zwischen Stall, Viereck und Stadion machen so manchem Mühe. © Caroline Schunk
Von wegen brasilianischer Winter: Die gehandicapten Reiter kämpfen mit Temperaturen deutlich jenseits der 30-Grad-Marke und die weiten Wege zwischen Stall, Viereck und Stadion machen so manchem Mühe. Zumindest für die Pferde gibt"s eine Luxusdusche zur Abkühlung.
© Caroline Schunk
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