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11.09.2016

Paralympics: Zittern um Pepo Puchs Fontainenoir

Der Vet Check am Samstagmorgen brachte einen Schock für Österreichs Paralympics-Reiter: Ausgerechnet bei Pepo Puchs Wallach Fontainenoir gibt es Probleme.

Schockmoment beim Vet Check: Pepo Puchs Fontainenoir musste wegen einer leichten Unregelmäßigkeit in die Holding Box. © Caroline Schunk
Schockmoment beim Vet Check: Pepo Puchs Fontainenoir musste wegen einer leichten Unregelmäßigkeit in die Holding Box. Auch das zweite Vortraben brachte keine Freigabe.
© Caroline Schunk
Sechs Tage sind die österreichischen Pferde und ihre Reiter inzwischen in Rio. Vor allem die Vierbeiner genießen perfekte Bedingungen, sowohl auf den Reitplätzen als auch in den Stallungen.  Nach der Einweihung des Olympischen Dorfes, der Eröffnung der Spiele und ersten Trainingseinheiten in den Arenen von Deodoro stand am Samstagmorgen die Verfassungsprüfung auf dem Programm.

Accepted hieß es dabei für Pommery von Julia Sciancalepore, ebenso für Contessa von Michael Knauder und Puschkin von Thomas Haller. Doch dann der Schock: Pepo Puchs Fontainenoir zeigte leichte Unregelmäßigkeiten beim Vortraben und musste in die Holding Box. Doch auch der zweite Anlauf blieb ohne Erfolg. Der elfjährige Oldenburger Wallach von Florencio I wurde vom Richtergremium nicht akzeptiert.
Am Sonntagmorgen vor beginn der Reitbewerbe darf der Oldenburgerwallach noch einmal vorgetrabt werden. © Caroline Schunk
Am Sonntagmorgen vor beginn der Reitbewerbe darf der Oldenburgerwallach noch einmal vorgetrabt werden. Jetzt heißt es fest Daumendrücken, dass alles klappt!
© Caroline Schunk
Jetzt ruht alle Hoffnung auf Sonntagmorgen, dem Tag des ersten Reitbewerbes. Da kann der Rappe zusammen mit vier weiteren Pferden nochmals gezeigt werden. Bekommt Fontainenoir auch bei dieser Gelegenheit kein Go, wäre es das Aus für den Paralympicssieger aus dem Jahr 2012 in London.

Caroline Schunk/ps
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