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22.01.2016

Pepo Puch will nichts vom Favoritenstatus wissen

Im Olympiajahr stehen traditionell auch die Paralympics auf dem Programm. Österreichs heißester Favorit auf Edelmetall ist dabei Para-Dressurreiter Pepo Puch. Auch für die Experten des Internationalen Paralympischen Komitee gilt der Steirer als Gold-Favorit. Doch davon will Puch nichts wissen.

2012 holte Pepo Puch in London Paralympics-Gold. Wird es in Rio ein da capo geben? © Liz Gregg / FEI
2012 holte Pepo Puch in London Paralympics-Gold. Wird es in Rio ein da capo geben?
© Liz Gregg / FEI
„Ich bin schon so lange dabei, diese Spekulationen gibt es vor jedem Großereignis. Aber das hat mit der Realität nichts zu tun“, sagt Puch im Gespräch mit www.projektrio.at. Seit den Spielen in London habe sich die Leistungsdichte im Grade Ib, den der Paralympicssieger von 2012 seit Jahren dominiert, deutlich vergrößert und die Konkurrenz verschärft. Deshalb spiele vor allem die individuelle Tagesverfassung eine Rolle. „Am Tag X werden alle pokern und ans Limit gehen. Wir bewegen uns im roten Bereich und dann ist die Frage, wer das am besten aushält“, sagt Puch. „Geht es auf, gewinnst du.“

Rund 200 Tage vor dem Start der Paralympischen Spiele in Brasilien geht Puch am kommenden Wochenende wieder auf Schleifenjagd. Es ist die letzte Gelegenheit für die Parareiter Punkte für Rio zu sammeln. Österreich liegt derzeit in der Team-Weltrangliste hinter Italien und Belgien auf dem aussichtsreichen dritten Platz - die Top Sieben qualifizieren sich für die Spiele.

Mit im Gepäck hat Pepo Puch nicht seine Top-Stute Fine Feeling, sondern Nachwuchspferd Dynamic Dream. „Wir haben versucht, über die Wintermonate zwei junge Pferde weiterzubringen, um möglichst breit aufgestellt zu sein.“ Und das aus gutem Grund, denn Fine Feeling S ist mit ihren 19 Lenzen nicht mehr die Jüngste und der Doppel-Europameister möchte für die Paralympics auf Nummer sicher gehen.

Quelle
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