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24.09.2013

Pferde im Museum

Seit über 1000 Jahren steht das Pferd im landwirtschaftlichen Dienste des Menschen - diese Tatsache ist dem Museumsdorf Niedersulz am 28. September eine eigene Ausstellung wert, die ganz im Zeichen der Pferdekraft steht.

Welche Rolle das Pferd früher in der ländlichen Arbeitswelt gespielt hat, zeigt das Museumsdorf Niedersulz am 28. September anlässlich seines "Tag des Rosses". © Museumsdorf Niedersulz
Welche Rolle das Pferd früher in der ländlichen Arbeitswelt gespielt hat, zeigt das Museumsdorf Niedersulz am 28. September anlässlich seines "Tag des Rosses".
© Museumsdorf Niedersulz
Von 10 bis 18 Uhr werden zahlreiche Schaudarbietungen mit Norikern und Haflingern aus dem ländlichen Alltag von Damals wie Schaupflügen und Eggen, Mähen oder dem Holzrücken – das Holen der Baumstämme aus dem Wald –auf den landwirtschaftlichen Flächen des Museumsdorfes gezeigt.

Das Beschlagen der Pferde durch den Hufschmied oder das Melken einer Haflingerstute sowie Erläuterungen zu den Themen Landwirtschaft und Pferde sind weitere Programmpunkte am „Tag des Rosses“ in Niedersulz. Die Dipl. Tierärztin Eva Müller erzählt Wissenswertes aus ihren Erfahrungen als Landtierärztin und zur Thematik rund ums Pferd. Historisch Interessantes zur Kulturgeschichte des Bauernrosses erklärt Geschäftsführer Otto K. Knoll vom Museumsdorf Niedersulz.

In der Wagnerei und Schmiede des Museumsdorfes geben kommentierte Vorführungen einen Überblick über die interessante und oft beschwerliche Arbeit der Handwerker in früheren Zeiten.

Für Kinder gibt es ein lustiges Steckenpferd-Basteln und Pferdekutschenfahrten durch das historische Museumsdorf.

Nähere Infos über den Tag des Rosses und über das Museumsdorf Niedersulz gibt es hier.
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