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24.01.2013

Pferdemissbrauch als Fetisch

Sie nennt es hard horsebackriding: Die Inderin Farida Khan quält Pferde mit Methode, schlägt grundlos brutal mit der Gerte auf sie ein und traktiert sie mit spitzen Sporen und scharfen Gebissen. Alles aus reiner Lust am Quälen.

Pferdequälerei als Fetisch. Mit einer Online-Petition soll dem ein Ende gesetzt werden. © hhurma13 - Fotolia.com
Pferdequälerei als Fetisch. Mit einer Online-Petition soll dem ein Ende gesetzt werden.
© hhurma13 - Fotolia.com
„Ich mag es, sie so zu schlagen und zu treten.“ „Ich mag es, eine derart große Bestie auf diese Weise zu kontrollieren.“ „Ich mag keine Pferde, Ich schlage sie nur gerne.” “Ich mag es sie blutig zu schlagen, das zeigt ihnen, wer der Boss ist.“ 

Diese und ähnliche Sprüche stammen von der Facebook-Seite der jungen Frau, gegen deren abartiges Treiben sich nun massiver Widerstand im Internet formiert. Denn Farida Khan scheint kein Einzelfall zu sein. Hinter dem öffentlich gemachten Pferdemissbrauch wird eine sexuell motivierte Neigung vermutet, die wohl in erster Linie Männer aber auch Frauen anspricht.

Mittlerweile gibt es erste Teilerfolge. Einige der höchst fraglichen Videos wurden bereits von Youtube wegen des Verstoßes gegen die allgemeinen Bestimmungen entfernt. Mit einer Online-Petition, die an die Tierschutzorganisation PETA gerichtet ist, soll der Inderin, die auf Anfrage auch Unterricht in ihrer Methode anbietet, und ihren Unterstützern nun gänzlich Einhalt geboten werden. Hier geht’s zur Online-Petition.
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