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12.01.2012

Pferdequäler in Wels unterwegs

Vergangenen Freitag fügte ein bislang Unbekannter einem Pferd im oberösterreichischen Weißkirchen schwere Stichwunden zu. Um seine Ergreifung zu beschleunigen, setzt der Verein Pfotenhilfe eine Prämie von 500 Euro aus.

Ein Tierquäler verletzte am vergangenen Freitag (6. Jänner) im Bezirk Wels schwer. © FotoLL - Fotolia.com
Vom Pferdequäler fehlte am Samstag noch jede Spur. Nach Angaben der Polizei dürfte es sich um einen Einzeltäter handeln.
© FotoLL - Fotolia.com
In der Nacht auf Freitag, den 6. Jänner, wurde auf einem Bauernhof in Weißkirchen im Bezirk Wels-Land ein Pferd schwer verletzt. Ein Unbekannter hatte mit einem scharfen Gegenstand ein Hinterbein des Wallachs aufgeschlitzt und in die 20 Zentimeter lange Wunde mehrmals so tief eingestochen, dass sogar das Muskelfleisch zu sehen war. Eine Eigenverletzung konnte durch die behandelnde Tierärztin ausgeschlossen werden.

"Solch eine schreckliche Tat muss hart bestraft werden," fordert Andrea Swift, Geschäftsführerin des Vereins Pfotenhilfe. "wir setzen deshalb 500 Euro Ergreiferprämie für entscheidende Hinweise über den Täter aus. Bitte helfen Sie mit und wenden Sie sich an die nächste Polizeistelle, wenn Sie etwas wissen oder beobachtet haben. Dieser Tierquäler muss zur Verantwortung gezogen werden. Nur so kann verhindert werden, dass auch andere Pferde mutwillig verletzt werden."

Der Wallach, der auf dem Bauernhof im Ortsteil Weyerbach eingestellt war, wurde medizinisch versorgt und überlebte den Vorfall.

Quelle: OTS
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