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06.12.2012

Pferdesteuer auch in Kirchheim beschlossen

Nach Bad Sooden-Allendorf will auch das hessische Kirchheim seine marode Gemeindekasse mithilfe der Pferdesteuer sanieren. Der dafür nötige Beschluss wurde Mittwoch Abend in einer Gemeindesitzung gefällt.

Auch im hessischen Kirchheim werden Pferdehalter künftig zur Kasse gebeten. © Andrea Arnold - fotolia.com
Auch im hessischen Kirchheim werden Pferdehalter künftig zur Kasse gebeten.
© Andrea Arnold - fotolia.com
Die Befürchtungen der Reiter und ihrer Vertreter scheinen sich zu bewahrheiten. Der Entschluss des nordhessischen Kurortes Bad Sooden-Allendorf zur Einführung der Pferdesteuer hat einen Stein in Rollen gebracht. Allen Protesten zum Trost hat sich gester Abend mit Kirchheim die nächste hessische Gemeinde zur Pferdesteuer-Einführung entschieden. Rund 5.000 Euro jährlich soll die neuer Abgabe zur Aufbesserung der schwer angeschlagenen Finanzsituation der Gemeinde beitragen - die konkrete Höhe der neuen Abgabe und welche Pferde überhaupt versteuert werden dürfen ist indes noch unklar. Diese offenen Punkte sollen anlässlich der Bürgerversammlung am 17. Dezember diskutiert werden.

Während die Pferdesteuer in Bad Sooden-Allendorf mit 200 Euro pro Jahr und Pferd angesetzt wurde, wird in einer weiteren Gemeinde, Hessisch-Lichtenau, gar überlegt, fast 500 Euro pro Jahr und Tier zu erheben. Die Pferdebesitzer haben flächendeckend massive Proteste angekündigt.

Noch bis Freitag können Sie die Online-Petition gegen die Pferdesteuer mit Ihrer Unterschrift unterstützen. Hier geht’s zur Umfrage
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