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31.08.2015

Pius Schwizer feiert Premierensieg in Treffen

Nach drei britischen Grand-Prix-Siegen durch die Whitaker-Dynastie in Treffen hatte diesmal ein Schweizer die Nase vorn. In einem spannenden Stechen gelang dem ehemaligen Weltranglisten Ersten Pius Schwizer auf seinem Neuzugang PSG Future die schnellste fehlerfreie Runde.

Vor knapp einen Monat hat Pius Schwizer den Holsteiner Wallach PSG Future von seinem Landsmann Martin Fuchs übernommen, und schon beim zweiten Turnier trägt die neue Partnerschaft Früchte - und zwar reiche, denn der Sieg im Glock’s 5*Grand Prix am Sonntag war mit satten 100.000 Euro Preisgeld dotiert. Die sahnte Schwizer nach einer makellosen Runde im Stechen ab, nicht der einzigen, aber mit 42,84 Sekunden klar der schnellsten. Der Rest des 39-köpfigen hochkarätigen Starterfeldes war entweder schon im Grundumlauf des 1,60 m Parcours gescheitert – wie etwa der frischgebackene holländische Welt- und Europameister Jeroen Dubbeldam, Deutschlands Daniel Deusser oder der britische Sieger des Eröffnungsspringens am Donnerstag, Ben Maher - oder musste sich im Stechkrimi geschlagen geben. Letzeres galt für den zweifachen Treffen-Sieger John Whitaker (GBR), der es mit seinem AES Hengst Argento noch als letzter Teilnehmer geschafft hatte. In der Entscheidung verzeichnete das Paar jedoch am dritten Hindernis einen Abwurf und fiel auf Rang sieben zurück.

Ebenfalls fehlerfrei, aber bereits mit deutlich mehr Zeit auf dem Konto kam die  zweitplatzierte US-Amerikanerin Lauren Hough auf Ohlala ins Ziel (0/45,44), Rang drei ging mit Willem Greve (NED) und Carambole N.O.P. an die Niederlande.

Gerfried Puck zeigte auf der neunjährigen Phin-Phin-Tochter Bionda eine solide Runde im anspruchsvollen Parcours, mit zwei Abwürfen platzierte sich das Duo als bestes heimisches Paar auf Rang 23.

 

Thomas Frühmann und The Sixth Sense hauchdünn am Sieg vorbei

Einen Sensationserfolg hatte tags zuvor Österreichs Evergreen Thomas Frühmann im Glock’s Championat gefeiert. Mit seinem unverwüstlichen The Sixth Sense, der mittlwerweile bereits stolze 19 Lenze zählt, war der 64-Jährige um haarscharfe 53 Hundertstelsekunden am mit knapp 20.000 Euro dotierten Sieg vorbeigeschrammt. Die Freude über den hervorragenden zweiten Platz hinter dem jungen Belgier Olivier Pilippaerts war allerdings nicht minder groß.
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