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HV Polo Skyscraper
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04.08.2016

Positive Eindrücke überwiegen

Sehr zuversichtlich gestimmt ist unser „One-Woman-Dressurteam“ nach den ersten Tagen in Rio. Besonders die Stallungen und die Bedingungen für die Pferde haben es Vici Max-Theurer und ihrer Mannschaft angetan.

Eine positiv gestimmte Vici Max-Theurer beim Training. © Tomas Holcbecher
Eine positiv gestimmte Vici Max-Theurer beim Training.
© Tomas Holcbecher
Mama Sissy, ihres Zeichens Olympiasiegerin 1980 und OEPS-Präsidentin, kennt die Veranstaltungsorte weltweit und lässt über Rio bisher nichts kommen: „Ja sicher, der Verkehrs ist katastrophal und hie und da gibt es ein wenig Chaos, aber insgesamt ist alles viel unkomplizierter als vor vier Jahren in London. Die Anlagen und Stallungen sind sehr pferdefreundlich! Und besonders die Freundlichkeit der Leute beeindruckt uns.“
Die gesamt österreichische Abordnung beim Training. © Tomas Holcbecher
Die gesamt österreichische Abordnung beim Training.
© Tomas Holcbecher
Bevor es aber mit den ersten Medaillenentscheidungen los geht tagte der IOC-Kongress und nahm fünf Sportarten (Baseball/Softball, Karate, Skateboard, Sportklettern und Surfen) neu ins olympische Programm. Damit könnten auch die Reitbewerbe mittelfristig betroffen werden, denn das IOC hat in den letzten Jahren jede Sportart im Hinblick auf ihre Zukunftsfähigkeit, die Zahl der teilnehmenden Nationen und Zuschauerzahlen untersucht und auf den Prüfstand gestellt. Und da schnitt die Reiterei nicht immer hervorragend ab, weshalb auch die Qualifikationsrichtlinien und Teilnehmerzahlen immer wieder geändert wurden, um den Teilnehmerkreis in den Disziplinen Dressur, Vielseitigkeit und Springen auszuweiten.
Die Abreitebedingungen sind vorzüglich, Reiterin und Ross sind begeistert. © Tomas Holcbecher
Die Abreitebedingungen sind vorzüglich, Reiterin und Ross sind begeistert.
© Tomas Holcbecher
Aber nicht nur die öffentliche Darstellung des Sports in den klassischen Printmedien, in Radio und TV, sondern vor allem auch in den sozialen Netzwerken steht unter genauer Beobachtung der olympischen Bewegung. Daher hat die „Deutsche Reiterliche Vereinigung“ alle Pferdesportfans zur aktiven Unterstützung aufgerufen. Generalsekretär Soenke Lauterbach brachte es auf den Punkt: „Wenn wir wollen, dass der Pferdesport olympisch bleibt, müssen wir während der Zeit um die Spiele in Rio so viel wie möglich in den sozialen Medien aktiv werden und dort unseren Enthusiasmus und unsere Begeisterung für Pferd und Pferdesport zeigen. Mit folgenden Hashtags kann jeder den Pferdesport mit Beiträgen auf Twitter, Facebook, Instagram etc. unterstützen: #TwoHearts und #Equestrian, aber auch #eventing, #jumping und #dressage.“
Della Cavalleria ist mit Eifer bei der Sache. © Tomas Holcbecher
Della Cavalleria ist mit Eifer bei der Sache.
© Tomas Holcbecher
Und wenn wir schon beim IOC-Kongress sind: Der brachte für Österreichs gesamten Sport eine positive Weichenstellung, denn ÖOC-Präsident Dr. Karl Stoss wurde als nunmehr 10. Österreicher zum IOC-Mitglied gewählt und tritt damit in die Fußstapfen des 2013 ausgeschiedenen Dr Leo Wallner.
Auch die anderen Nationen haben es sich schon häuslich eingerichtet. © privat
Auch die anderen Nationen haben es sich schon häuslich eingerichtet.
© privat
Rot-weiß-rot am Strand von Rio. © privat
Rot-weiß-rot am Strand von Rio.
© privat
Della Cavalleria wird nie fad. © privat
Della Cavalleria wird nie fad.
© privat
Auch das gibt es: Die Olympiasiegerin bei der Stallarbeit. © privat
Auch das gibt es: Die Olympiasiegerin bei der Stallarbeit.
© privat
Unser Fotograf Tomas Holcbecher nicht nur hinter, sondern auch einmal vor der Linse. © privat
Unser Fotograf Tomas Holcbecher nicht nur hinter, sondern auch einmal vor der Linse.
© privat
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